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11 Februar 2012

SoHo: 15. Regenbogenball morgen, Samstag, 11. Februar

Utl.: Traschkowitsch: Wichtiges Signal gegen Homophobie und gegen Rechts!

Wien (OTS/SK) – Der traditionelle Regenbogenball ist das wichtigste Ballevent der LGBT-Community (LGBT steht für Lesbian, Gay, Bisexual und Trans) und besteht seit nunmehr 15 Jahren. “Rechte und homophobe Rülpser gibt es schon genug in Österreich. Viele tun nichts dagegen und zeigen auch keine Zivilcourage. Aber: Den Kopf in den Sand zu stecken bringt absolut nichts! Der Regenbogenball ist ein wichtiges Signal für Zivilcourage und gegen Homophobie und Transphobie”, sagt Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität), heute, Freitag, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. mehr…


10 Februar 2012

SoHo: Wichtiges Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Hetzredefall

Peter TraschkowitschAngelika FraslUtl.: Traschkowitsch: Hetzrednern wird Einhalt geboten

Wien (OTS/SK) – In seinem gestrigen Urteil stellte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte fest, dass die strafrechtliche Verurteilung für die Verbreitung von homophoben Flugblättern nicht der Meinungsfreiheit widerspreche.
“Ich freue mich über dieses Urteil des Gerichtshofes, da es Hetzredner in ganz Europa erstmals in die Schranken weist”, so Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Lesben-, Schwulen- und Transgender-Organisation der SPÖ), heute, Freitag, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. mehr…


10 Februar 2012

SoHo: St. Petersburg am Weg zur homophobsten Stadt?

Utl.: Traschkowitsch: Was ist los mit diesem Stadtparlament?

Wien (OTS/SK) – Gestern erfolgte im St. Petersburger Stadtparlament die zweite Lesung eines Gesetzesentwurfs, der Strafen für “öffentliche Aktivitäten zur Förderung von Sodomie, Lesbentum,
Bisexualität und Transsexualität” vorsieht. Laut seinen Befürwortern – der Partei Vereintes Russland, die den Entwurf einbrachte – verstehen die Autoren unter dem  Begriff “Sodomie” männliche Homosexualität. “Ich frage mich schön langsam, was in diesem Land noch alles passiert”, sagt Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität), am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. mehr…


31 Januar 2012

SoHo: EU-Richtlinie für Minderheitenschutz längst überfällig

Faymann TraschkowitschUtl.: Traschkowitsch: Umsetzung jetzt!

Wien (OTS/SK) – “2008 hat die EU-Kommission einen Vorschlag ausgearbeitet, dessen Ziel es ist, den Schutz vor Diskriminierung aufgrund der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung auf Bereiche außerhalb der Arbeitswelt auszuweiten. Unser Anliegen einer raschen Umsetzung dieser Richtlinie haben wir an Bundeskanzler Werner Faymann herangetragen”, sagte Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität), am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. mehr…


31 Januar 2012

SoHo: 27. Jänner – Internationaler Holocaust-Gedenktag

Peter TraschkowitschUtl.: Traschkowitsch: Niemals vergessen!

Wien (OTS/SK) – “Heute jährt sich die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz. Auschwitz steht stellvertretend für den Massenmord der Nazis an den europäischen Juden, politisch Verfolgten, Homosexuellen, Sinti und Roma. Auschwitz ist eine der bedrückendsten Wahrheiten unserer Geschichte. Das Erinnern soll uns davor bewahren, dass durch Rassenideologien verblendete Menschen, solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die aus tiefstem Herzen zu verabscheuen sind, ausbrüten und in die Tat umsetzen können”, stellt Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität) fest. mehr…


31 Januar 2012

15 Jahre Grüne Andersrum

Peter TraschkowitschUtl.: Traschkowitsch: Wir gratulieren!

Wien (OTS/SK) – “Zum 15-jährigen Jubiläum der Grünen Andersrum möchte ich als Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität) herzlichst gratulieren und mich gleichzeitig für die gute Zusammenarbeit bedanken. Ich bin davon überzeugt, dass – trotz der einen oder anderen kleinen Meinungsverschiedenheit – wir weiterhin bei der Verwirklichung unseres gemeinsamen Zieles, nämlich der völligen Gleichstellung von Lesben, Schwulen und Transgender in Österreich, erfolgreich sein werden.”


23 Januar 2012

SoHo Salzburg kritisiert homophobe Politik der FPÖ

Djundja.G_Portrait Anlässlich des Neujahrstreffens der FPÖ in Salzburg kritisiert Georg Djundja, Landesvorsitzender der  SoHo Salzburg (Sozialdemokratie und Homosexualität) die diskriminierende Politik der FPÖ gegen Lesben, Schwule und Transgenderpersonen.

“Es zeigt sich immer wieder, dass Intoleranz bei der FPÖ nach wie vor auf der Tagesordnung steht. Das dürfen wir nicht akzeptieren.“ sagt Georg Djundja.

„So spiegelt sich die homophobe Politik der FPÖ sogar in deren Parteiprogramm. Hier lehnen die Freiheitlichen ein eigenes Rechtsinstitut für gleichgeschlechtliche Beziehungen, damit also die Eingetragene Partnerschaft, ganz klar ab.“ erläutert Georg Djundja. „Aber ich will in einem Land leben in welchem jeder Mensch so leben kann wie er leben will, unabhängig des Geschlechtes, der Herkunft, der Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung.“ so Djundja abschließend.


21 Januar 2012

Traschkowitsch zu Aktionswoche “Jetzt ein Zeichen setzen”: Kein Fußbreit dem Faschismus!

fussbreit_s3Wien (OTS/SK) – Im Rahmen der Gedenk- und Aktionswoche “Jetzt ein Zeichen setzen” vom 20. bis 27. Jänner beteiligen sich die SPÖ, die SPÖ Frauen, die AKS, Sozialistische Jugend, Junge Generation und die SoHo, es finden zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen statt.

Am 25. Jänner um 10:00 Uhr findet die Straßenaktion der Sozialdemokratischen Organisationen am Heldenplatz mit Frauenministerin Heinisch-Hosek statt. Das Motto dieser Veranstaltung: Kein Fußbreit dem Faschismus! Kein Fußbreit dem Rassismus! Kein Fußbreit der Homophobie! mehr…


5 Januar 2012

240 Eingetragene PartnerInnenschaften im Jahr 2011

Stadträtin Sandra FrauenbergerUtl.: Frauenberger: “Ziel ist vollkommene Gleichstellung mit einer modernisierten Form der Ehe”

Wien (OTS) – Seit 1. Jänner 2010 haben lesbische und schwule Paare die Möglichkeit, eine eingetragene PartnerInnenschaft zu begründen. Um gleichgeschlechtlichen Paaren die Möglichkeit zu bieten, ihre Verpartnerung in einem entsprechend würdevollen Rahmen zu begehen, hat Wien ein eigenes Verpartnerungspaket geschnürt. Dieses garantiere, so die für Antidiskriminierung zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger, dass die Verpartnerung gleichgeschlechtlicher Paare – wie die Hochzeit bei heterosexuellen Menschen – als unvergessliches Ereignis in Erinnerung bliebe. “Überall wo geheiratet werden kann, können sich Paare in Wien daher auch verpartnern lassen,” unterstreicht Frauenberger. Das heißt, sämtliche Traumhochzeitslocations können auch für die Eintragung einer PartnerInnenschaft genutzt werden. mehr…


23 Dezember 2011

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