Was macht Familie heute aus? Sollten Lesben und Schwule sich nicht auch „Familie“ nennen und als Paare Kinder adoptieren dürfen? Und: Was muss sich sonst noch rechtlich und in der Gesellschaft zugunsten von „Regenbogenfamilien“ ändern? Diese und andere Fragen aus dem Leben gleichgeschlechtlicher Paare mit Kind – der „Regenbogenfamilien“ – stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung „Was ist Familie?“, zu der die sozialdemokratische Homosexuellenorganisation (SoHo) alle Interessierten und FreundInnen einlädt.Termin: „Was ist Familie?“ – 12. Mai 2009 ab 17 UhrOrt: im ega-Frauenzentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien Eröffnet wird der Abend mit dem Dokumentarfilm „Wer ist Familie?“ des deutschen Filmemachers Michael Schaub. Er erzählt darin die Geschichte von Holger und Jan, seit 2002 „verpartnert“ und Väter von Minh Kai, den sie aus Vietnam adoptierten. Hinweis zur Website des Films: www.wer-ist-familie.deUnter dem Motto “Das Leben von Regenbogenfamilien in Österreich” diskutieren* Michael Schaub, deutscher Filmemacher* Mag. Ulrike Zöchbauer, stolze Mama von Leevi* Mag. Ortrun Gauper, deren Tocher Helina aus Äthiopien adoptiert wurde* Dr. Rainer Bartel, der ebenfalls Erfahrung mit Auslandsadoption hat* Mag. Evelyn Regner, zweitplatzierte SP-Kandidatin für die EU-Parlamentswahlen* Helena Planicka, Geschäftsführerin des Vereins “Eltern für Kinder Österreich”* Dr. Andrea Nussbaumer, Regenbogenkinder von Wien, Gruppe für Kinder und deren LesbiSchwule Elternunter der Moderation von Martina Lettner, Journalistin des Nachrichtenmagazins Profil
























