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	<title>SoHo - Sozialdemokratie &#038; HomosexualitÃ¤t &#187; Dokumente</title>
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	<description>die sozialdemokratische Homosexuellenorganisation</description>
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		<title>Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 11:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumente]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir pfeifen auf Gewalt&#8221;
Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;Leider gibt es physische, psychische und sexuelle Gewalt gegen Frauen noch immer. Damit dÃ¼rfen wir uns nicht abfinden. Jeglicher Gewalt, wo auch immer sie auftritt, mÃ¼ssen wir mit aller Entschiedenheit entgegentreten. Wir rufen daher zur Beseitigung jeder Form von Gewalt gegen Frauen auf&#8221;, erklÃ¤rt Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2573 alignleft" title="Aktion der SPÃ–-Frauen &quot;Rote Karte gegen Gewalt&quot;" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/11/gegengewalt.jpg" alt="" width="150" height="150" /><strong>&#8220;Wir pfeifen auf Gewalt&#8221;</strong></p>
<p>Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;Leider gibt es physische, psychische und sexuelle Gewalt gegen Frauen noch immer. Damit dÃ¼rfen wir uns nicht abfinden. Jeglicher Gewalt, wo auch immer sie auftritt, mÃ¼ssen wir mit aller Entschiedenheit entgegentreten. Wir rufen daher zur Beseitigung jeder Form von Gewalt gegen Frauen auf&#8221;, erklÃ¤rt <strong>Peter Traschkowitsch</strong>, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo <span id="more-2572"></span>(Sozialdemokratie &amp; HomosexualitÃ¤t), anlÃ¤sslich des von den Vereinten Nationen ausgerufenen Aktionstages gegen Gewalt gegen Frauen. Hintergrund fÃ¼r die Entstehung des Aktionstags war die Verschleppung, Vergewaltigung und Ermordung dreier Frauen im Jahr 1960 in der Dominikanischen Republik durch Soldaten des Diktators Trujillo. Seit dem 25. November 1981 wird weltweit durch Aktionen, Veranstaltungen und Tagungen zur Beendigung von Gewalt gegen Frauen und Kinder aufgerufen. ****</p>
<p>&#8220;Auf einen Aspekt mÃ¶chte ich im Zusammenhang mit dem Internationale Tag gegen die Gewalt an Frauen besonders hinweisen: Gewalt gegen Lesben. Lesben erleben Diskriminierungen und Gewalt in zweifacher Weise &#8211; zum einen, weil sie Frauen sind, und darÃ¼ber hinaus, weil sie heterosexuellen Normen nicht entsprechen. Lesben, die Gewalt erlebt haben, sind Opfer. Sie haben ein Recht darauf, wahrgenommen und gehÃ¶rt zu werden. Sie haben ein Recht auf UnterstÃ¼tzung, Sicherheit und Geborgenheit&#8221;, betont Peter Traschkowitsch.</p>
<p>&#8220;In besonderem AusmaÃŸ sind auch Frauen mit Migrationshintergrund betroffen, die aus der eigenen Community ausgestoÃŸen werden und massiver Gewalt aus dem familiÃ¤ren Umfeld ausgesetzt sind. Wir haben in diesem Bereich noch viel zu tun, um Grenzen zu setzen und Beratungsangebote in ganz Ã–sterreich auszubauen. Gerade Wien ist hier Vorreiter und beispielhaft zu erwÃ¤hnen&#8221;, stellt <strong>Senay Ã–ztÃ¼rk</strong>, Mitglied des Wiener Landes- und Bundesvorstandes der SoHo, fest.</p>
<p>&#8220;Heute beginnt auch die 16-tÃ¤gige internationale Kampagne fÃ¼r die Anerkennung von Frauenrechten als Menschenrechte. In deren Rahmen wird es Ã¶sterreichweit ein Pfeifkonzert gegen Gewalt gegen Frauen geben, an dem sich auch die SoHo beteiligt, denn auch wir pfeifen auf Gewalt&#8221;, so Traschkowitsch abschlieÃŸend.</p>
<p>&#8212;&#8212;</p>
<p>Im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen veranstalten die SPÃ– Frauen in ganz Ã–sterreich Pfeifkonzerte, SchweigemÃ¤rsche und Lesungen und verteilen rote Karten gegen Gewalt. Damit machen sie auf Gewaltschutzeinrichtungen und MaÃŸnahmen zum Schutz der Opfer aufmerksam. Alle Termine dazu sind <a title="Zur Website der SPÃ– Frauen - Termine Ã¼ber Veranstaltungen gegen Gewalt gegen Frauen" href="http://frauen.spoe.at/ireds3/page.php?P=34872" target="_blank">hier</a> verÃ¶ffentlicht.</p>
<p>Download:</p>
<p><a title="BroschÃ¼re des Bundesministeriums fÃ¼r Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz zum Thema gegen Gewalt gegen Frauen" href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/11/Gewalt_erkennen_BMSK_2009.pdf" target="_self"><img class="alignleft size-full wp-image-2574" title="PDF-Icon" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/11/pdf_1.png" alt="" width="29" height="30" /></a></p>
<p>BroschÃ¼re des Bundesministeriums fÃ¼r Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz &#8220;Gewalt erkennen&#8221;</p>
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		<title>Alle Dokumente zur Eingetragenen Partnerschaft</title>
		<link>http://www.soho.or.at/glbt/archives/2437</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred SchÃ¼tz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumente]]></category>

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		<description><![CDATA[AnlÃ¤sslich des heutigen Ministerratsbeschluss stellen wir hier die entsprechenden Dokumente zum Download bereit:
Ministerratsvortrag, 17.11.2009 [PDF]
Gesetz, 17.11.2009 [PDF]
ErlÃ¤uterungen, 17.11.2009 [PDF]
EPG Prokollanmerkung, 17.11.2009 [PDF]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2471" title="Ministerrat" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/11/ministerrat.png" alt="Ministerrat" width="150" height="150" />AnlÃ¤sslich des heutigen Ministerratsbeschluss stellen wir hier die entsprechenden Dokumente zum Download bereit:</p>
<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/11/Ministerratsvortrag_17.11.2009.pdf" target="_blank">Ministerratsvortrag, 17.11.2009</a> [PDF]<br />
<a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/11/Gesetz.pdf" target="_blank">Gesetz, 17.11.2009</a> [PDF]<br />
<a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/11/Erlaeuterungen.pdf" target="_blank">ErlÃ¤uterungen, 17.11.2009</a> [PDF]<br />
<a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/11/EPG-Prokollanmerkung.pdf" target="_blank">EPG Prokollanmerkung, 17.11.2009</a> [PDF]</p>
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		<title>Traschkowitsch: Sechzig Jahre nach Unterzeichnung hat ErklÃ¤rung der Menschenrechte nichts an Bedeutung verloren</title>
		<link>http://www.soho.or.at/glbt/archives/1997</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 17:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sozialdemokratie &#38; HomosexualitÃ¤t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Â  10.12.2008 &#8211; Wien (SK) &#8211; &#8220;Dieses Jahr ist der heutige Internationale Tag der Menschenrechte von besonderer Bedeutung, da vor genau sechzig Jahren die Allgemeine ErklÃ¤rung der Menschenrechte unterzeichnet wurde. Diese ErklÃ¤rung stellte den wichtigen ersten Schritt zur Schaffung eines umfassenden internationalen Rahmens fÃ¼r den Schutz der Menschenrechte dar&#8221;, so Peter Traschkowitsch, Bundesvorsitzender der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/12/hirschfeld-eddy-stiftung.thumbnail.jpg" title="die Yogyakarta-Karta" alt="die Yogyakarta-Karta" align="left" />Â  10.12.2008 &#8211; Wien (SK) &#8211; &#8220;Dieses Jahr ist der heutige Internationale Tag der Menschenrechte von besonderer Bedeutung, da vor genau sechzig Jahren die Allgemeine ErklÃ¤rung der Menschenrechte unterzeichnet wurde. Diese ErklÃ¤rung stellte den wichtigen ersten Schritt zur Schaffung eines umfassenden internationalen Rahmens fÃ¼r den Schutz der Menschenrechte dar&#8221;, so Peter Traschkowitsch, Bundesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und HomosexualitÃ¤t), am Mittwoch gegenÃ¼ber dem SPÃ–-Pressedienst. &#8220;Die Yogyakarta-Prinzipien, zu deren UnterzeichnerInnen unter anderem der UN-Sonderberichterstatter fÃ¼r Folter, Manfred Nowak, gehÃ¶rt, dehnen die Menschenrechte auf die sexuelle Orientierung und IdentitÃ¤t aus. Wie wichtig und notwendig dies ist, zeigen die LÃ¤nder Iran, Jemen, Mauretanien, Nigeria, Saudi-Arabien und Sudan, dort steht HomosexualitÃ¤t nach wie vor unter Todesstrafe. Sechzig Jahre nach der Unterzeichnung hat die ErklÃ¤rung also nichts an Bedeutung verloren!&#8221; ****<span id="more-1997"></span></p>
<p>&#8220;Der internationale Zusammenhalt fÃ¼r die Rechte von Lesben, Schwulen und Transgender-Personen ist auch wegen der unerklÃ¤rlichen Haltung des Vatikans wichtig: Erzbischof Celestino Migliore kritisierte letzte Woche den von der franzÃ¶sischen Regierung vorgebrachten UNO-Antrag zum Schutz von Homosexuellen vor gewalttÃ¤tigen Ãœbergriffen, strafrechtlicher Verfolgung und der Todesstrafe,&#8221; so Traschkowitsch weiter. &#8220;Gerade so kurz vor dem sechzigsten Jahrestag der ErklÃ¤rung der Menschenrechte eine Ungeheuerlichkeit und Respektlosigkeit gegenÃ¼ber Lesben und Schwulen, da in manchen der bereits angefÃ¼hrten LÃ¤nder Homosexuelle wie Hexen und Ketzer einst im Mittelalter Ã¶ffentlich hingerichtet werden!&#8221;</p>
<p>&#8220;Die EU hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschenrechte innerhalb der Union, aber auch in DrittlÃ¤ndern, zu verbessern und nachhaltig zu sichern. Mehr denn je ist es wichtig, sich innerhalb und auÃŸerhalb der EU fÃ¼r Menschenrechte von Menschen mit Handicap, Lesben, Schwulen und Transgender-Personen einzusetzen. Daher ist gerade die von der UNO ins Leben gerufene Kampagne &#8216;WÃ¼rde und Gerechtigkeit fÃ¼r uns alle&#8217; zu unterstÃ¼tzen und mitzutragen&#8221;, so Traschkowitsch abschlieÃŸend.</p>
<p><strong>Linktipp: </strong><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/12/yogyakarta-principles_de.pdf">Die Yogyakarta-Prinzipien &#8211; Prinzipien zur Anwendung der Menschenrechte in Bezug auf die sexuelle Orientierung und geschlechtliche IdentitÃ¤t (PDF)Â  </a></p>
<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/12/yogyakarta-principles_de.pdf" title="Die Yogyakarta-Prinzipien - Prinzipien zur Anwendung der Menschenrechte in Bezug auf die sexuelle Orientierung und geschlechtliche IdentitÃ¤t "><img src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/12/hirschfeld-eddy-stiftung.thumbnail.jpg" alt="die Yogyakarta-Karta" /></a></p>
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		<title>3407/AB (XXIII. GP) &#8211; KÃ¶nig und KÃ¶nig eine &#8220;ausgezeichnete, phantasievolle und witzige Inszenierung&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 04:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sozialdemokratie &#38; HomosexualitÃ¤t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abgeordnete Dr. Manfred Haimbuchner hat in einer schriftliche Anfrage an die Bundesministeriun fÃ¼r Unterricht, Kunst und Kultur Dr. Claudia Schmied betreffend einem &#8220;ungeeignete(n) TheaterstÃ¼ck fÃ¼r Kinder&#8221; eine parlamentarische Anfrage gerichtet. Der FPÃ–-Abgeordnete sieht nÃ¤mlich AufklÃ¤rungsbedarf rund um das KindertheaterstÃ¼ck &#8220;KÃ¶nig und KÃ¶nig&#8221;, das im Wiener Museumsquartier aufgefÃ¼hrt wird. Dieses erzÃ¤hlt die Geschichte eines KÃ¶nigssohns, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/03/bmschmied.jpg" title="Bundesministerin Dr. Claudia Schmied - Foto: Petra Spiola" alt="Bundesministerin Dr. Claudia Schmied - Foto: Petra Spiola" align="left" />Der Abgeordnete Dr. Manfred Haimbuchner hat in einer schriftliche Anfrage an die Bundesministeriun fÃ¼r Unterricht, Kunst und Kultur Dr. Claudia Schmied betreffend einem &#8220;ungeeignete(n) TheaterstÃ¼ck fÃ¼r Kinder&#8221; eine parlamentarische Anfrage gerichtet. Der FPÃ–-Abgeordnete sieht nÃ¤mlich AufklÃ¤rungsbedarf rund um das KindertheaterstÃ¼ck &#8220;KÃ¶nig und KÃ¶nig&#8221;, das im Wiener Museumsquartier aufgefÃ¼hrt wird. Dieses erzÃ¤hlt die Geschichte eines KÃ¶nigssohns, der sich in einen Prinzen verliebt. Vor allem die Fragen 1-6 der Anfrage an Bundesministerin Schmied lassen erkennen, dass Haimbuchner scheinbar Angst davor hat, dass Schulen bzw. SchÃ¼lerInnen und SchÃ¼ler sich dieses StÃ¼ck &#8211; mÃ¶glicherweise dann noch wÃ¤hrend der Unterrichtszeit &#8211; ansehen kÃ¶nnten.</p>
<p>Die Anfragebeantwortung erfolgte durch die zustÃ¤ndige Bundesministerin Dr. Claudia Schmied. Die Gelassenheit der Ministerin in Ihrer Anfragebeantwortung dÃ¼rfte dem Herrn Haimbuchner wohl nicht ganz gefallen.</p>
<p>Anfrage (PDF): <a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/03/3488j_anfrage.pdf" title="3481-Anfrage">3481-Anfrage </a></p>
<p>Anfragebeantwortung (PDF): <a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/03/3407ab_anfragebeantwortung.pdf" title="3407-Anfragebeantwortung">3407-Anfragebeantwortung</a></p>
<p><span id="more-1725"></span></p>
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		<item>
		<title>Wiener Landesparteitag beschlieÃŸt AntrÃ¤ge zur Gleichstellung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 17:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sozialdemokratie &#38; HomosexualitÃ¤t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: SPÃ–-Wien bekennt sich zur Beseitigung von Diskriminierungen von Lesben, Schwulen Bisexuellen und Transgenderpersonen =
23.05.07 &#8211; Wien (SK) &#8211; Am Samstag, dem 21. April 2007 hat der Landesparteitag der SPÃ–-Wien sechs AntrÃ¤ge zur Gleichstellung von gleichgeschlechtlich liebenden Menschen und von Transgenderpersonen beschlossen. Die Delegierten forderten unter anderem eine Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften vor dem Gesetz, sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image1014" align=left src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2006/04/spoewien.gif" alt="SPÃ– Wien" />Utl.: SPÃ–-Wien bekennt sich zur Beseitigung von Diskriminierungen von Lesben, Schwulen Bisexuellen und Transgenderpersonen =</p>
<p>23.05.07 &#8211; Wien (SK) &#8211; Am Samstag, dem 21. April 2007 hat der Landesparteitag der SPÃ–-Wien sechs AntrÃ¤ge zur Gleichstellung von gleichgeschlechtlich liebenden Menschen und von Transgenderpersonen beschlossen. Die Delegierten forderten unter anderem eine Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften vor dem Gesetz, sowie die Ã–ffnung der Ehe durch eine Neuformulierung der 150 Jahre alten Bestimmung im Paragraph 44 Allgemeines BÃ¼rgerliches Gesetzbuch, der die Ehe immer noch, unter Verkennung der geÃ¤nderten LebensumstÃ¤nde von Menschen, auf Personen verschiedenen Geschlechtes einschrÃ¤nkt. Weiters fordern die Parteitagsdelegierten die Novellierung der Personenstandsverordnung, um die, in Folge der Aufhebung des sogenannten Transsexuellen-Erlasses durch den Verfassungsgerichtshof im Juni 2006, durch PersonenstandsÃ¤nderung gleichgeschlechtlich gewordenen Ehen ordnungsgemÃ¤ÃŸ, durch Ausstellung entsprechender Heiratsurkunden, beurkunden zu kÃ¶nnen. ****<span id="more-1484"></span></p>
<p>   Der Parteitag beauftragte auch den Gemeinderatsklub der SPÃ–, ein Konzept fÃ¼r ein betreutes Wohnen fÃ¼r jugendliche Opfer von Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und von TranssexualitÃ¤t zu entwickeln und umzusetzen. Weiters wurde der Gemeinderatsklub  beauftragt fÃ¼r die Verbesserung der Lebenssituation Ã¤lterer und pflegebedÃ¼rftiger Lesben, Schwuler und Transgenderpersonen zu sorgen, sowie sich fÃ¼r die GrÃ¼ndung einer Forschungsstelle/Stiftung fÃ¼r Sexualwissenschaft, Geschichte der Sexualwissenschaft und Sexualreform einzusetzen.</p>
<p>   GÃ¼nter Tolar, Landes- und Bundesvorsitzender der SoHo zeigte sich erfreut Ã¼ber die Offenheit der SPÃ– fÃ¼r die berechtigten Anliegen von Menschen, die von den bÃ¼rgerlichen Parteien, allen voran der Ã–VP, immer noch diskriminiert und als Menschen 2. Klasse behandelt werden. &#8220;Der Wiener SPÃ–-Landesparteitag hat ganz klar gezeigt, dass die SPÃ– nach wie vor zu ihren Wahlversprechen gegenÃ¼ber diesen Menschen steht, und dass es lediglich am Koalitionspartner Ã–VP liegt, sich hier endlich in Richtung ModernitÃ¤t und mehr Offenheit zu bewegen&#8221;, erklÃ¤rte Tolar. &#8220;Nur durch die starre Haltung der SchÃ¼ssel-Ã–VP war es nicht mÃ¶glich die berechtigten Anliegen von Schwulen, Lesben und Transgenderpersonen in der Bundesregierung umzusetzen&#8221;, sagte Tolar, und hofft gleichzeitig auf frischen Wind in dieser Angelegenheit unter dem neuen Ã–VP-Vorsitzenden Molterer.</p>
<p>Die Transgenderbeauftragte BezirksrÃ¤tin Angelika Frasl freut sich besonders, dass die Delegierten den SPÃ–-Gemeinderatsklub beauftragten fÃ¼r eine ausreichende personelle und rÃ¤umliche Ausstattung des in Entstehung befindlichen Beratung- und Betreuungszentrums fÃ¼r Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgenderpersonen zu sorgen.</p>
<p>   Sowohl GÃ¼nter Tolar, als auch Angelika Frasl sind Ã¼berzeugt, dass sich in den nÃ¤chsten Monaten hier etwas bewegen wird, da ja die Stadt Wien schon bisher sehr viele Vorleistungen fÃ¼r die Gleichstellung von gesellschaftlich benachteiligten Personen erbracht hat, und dadurch zur Vorreiterin und zum Vorbild fÃ¼r ganz Ã–sterreich geworden ist. </p>
<p>Nachstehend stehen die AntrÃ¤ge zum Download bereit:</p>
<p><a id="p1485" href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2007/04/antragbetreuteswohnen.pdf">Antrag betreutes Wohnen &#8211; Wiener Landesparteitag 07</a></p>
<p><a id="p1486" href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2007/04/antragforschungsstelle.pdf">Antrag Forschungsstelle &#8211; Wiener Landesparteitag 07</a></p>
<p><a id="p1487" href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2007/04/antragpflege.pdf">Antrag Pflege &#8211; Wiener Landesparteitag 07</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tolar erfreut Ã¼ber RegierungserklÃ¤rung zu Gleichstellung Homosexueller</title>
		<link>http://www.soho.or.at/glbt/archives/1438</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jan 2007 16:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sozialdemokratie &#38; HomosexualitÃ¤t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: &#8220;Werden die neue Regierung beim Wort nehmen&#8221;
 16.01.07 &#8211; Wien (SK) &#8211; GÃ¼nter Tolar, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratie und HomosexualitÃ¤t (SoHo), ist grundsÃ¤tzlich Ã¼ber die heutige Aussage von Bundeskanzler Gusenbauer bei der RegierungserklÃ¤rung, dass die diskriminierungsfreie Ausgestaltung von gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften in der Rechtsordnung ihren Platz finden muss, erfreut. Zugleich betonte Tolar, dass die SoHo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Utl.: &#8220;Werden die neue Regierung beim Wort nehmen&#8221;</strong></p>
<p> 16.01.07 &#8211; Wien (SK) &#8211; GÃ¼nter Tolar, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratie und HomosexualitÃ¤t (SoHo), ist grundsÃ¤tzlich Ã¼ber die heutige Aussage von Bundeskanzler Gusenbauer bei der RegierungserklÃ¤rung, dass die diskriminierungsfreie Ausgestaltung von gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften in der Rechtsordnung ihren Platz finden muss, erfreut. Zugleich betonte Tolar, dass die SoHo die neue Regierung jetzt beim Wort nehmen und die EinlÃ¶sung dieser AnkÃ¼ndigung &#8220;energisch einfordern&#8221; will. ****<span id="more-1438"></span></p>
<p>   In der RegierungserklÃ¤rung heiÃŸt es: &#8220;Ziel ist es, die gelebte soziale ZusammengehÃ¶rigkeit und SolidaritÃ¤t von Menschen &#8211; sei es auf der Grundlage von Ehe, Lebensgemeinschaft oder Patchwork-Beziehungen &#8211; in der Rechtsordnung zu berÃ¼cksichtigen. Bei dieser Reform wird auch die Frage der diskriminierungsfreien rechtlichen Ausgestaltung von gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften zu diskutieren sein. Ãœberdies sollen das Unterhaltsrecht verbessert und das Unterhaltsvorschussrecht effizienter gestaltet werden.&#8221;</p>
<p>   Tolar betonte dazu, dass die Gleichberechtigung und Gleichbehandlung in einer heutigen Gesellschaft zur SelbstverstÃ¤ndlichkeit gehÃ¶ren mÃ¼ssen, &#8220;es kann nicht angehen, dass Lesben, Schwule und Transgender stÃ¤ndig um Ihre Menschenrechte kÃ¤mpfen mÃ¼ssen&#8221;. Und in Richtung Ã–VP meinte er: &#8220;Faule Kompromisse oder weiterhin Stillstand kommen nicht mehr in Frage.&#8221;</p>
<p>   Der Stv. Wiener SoHo-Landesvorsitzende Bezirksrat Peter Traschkowitsch hofft, dass nun Schluss sei mit GesprÃ¤chsverweigerung. &#8220;Es mÃ¼ssen endlich neue qualifizierte AnsÃ¤tze wie ein Partnerschaftsgesetz im Rahmen der Familienrechtsreform, ein Antidiskriminierungsgesetz und Gesetzesanpassungen in Richtung absolute Gleichstellung, geschaffen werden&#8221;.</p>
<p>   Tolar abschlieÃŸend mit einem Zitat von Willi Brandt in Richtung SPÃ– und vor allem Ã–VP: &#8220;Lasst uns mehr Freiheit wagen&#8221;. </p>
<p>Linktipp: <a id="p1437" target="blank" href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2007/01/regierungserklaerung_endfassung.pdf">RegierungserklÃ¤rung &#8211; Endfassung</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>RegierungserklÃ¤rung im Originalwortlaut</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jan 2007 15:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sozialdemokratie &#38; HomosexualitÃ¤t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumente]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bundeskanzler Alfred Gusenbauer gab am 16. JÃ¤nner 2007 seine RegierungserklÃ¤rung im Parlament ab.
Die RegierungserklÃ¤rung kann man hier im Originalwortlaut downloaden.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image1441" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2007/01/gusenbauer.jpg" alt="Bundeskanzler Gusenbauer" />
</p>
<p>Bundeskanzler Alfred Gusenbauer gab am 16. JÃ¤nner 2007 seine RegierungserklÃ¤rung im Parlament ab.</p>
<p>Die RegierungserklÃ¤rung kann man <a id="p1437" target="blank" href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2007/01/regierungserklaerung_endfassung.pdf">hier</a> im Originalwortlaut downloaden.</p>
<p>
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		<title>Neue Werbekampagne &#8211; MAG ELF</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 14:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sozialdemokratie &#38; HomosexualitÃ¤t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumente]]></category>

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		<description><![CDATA[8.11.2006 &#8211; Neue Werbekampagne
2003 startete die MAG ELF &#8211; Wiener Amt fÃ¼r Jugend und Familie &#8211; die erste Werbekampagne fÃ¼r Pflegemamas und -papas. &#8220;Bringen Sie das zusammen?&#8221; lautete damals die Frage.  &#8220;Wir bringen das zusammen!&#8221; heiÃŸt die Fortsetzung in der diesjÃ¤hrigen Kampagne, die alle Spielarten von Lebensgemeinschaften zeigt, die schon jetzt Pflegekinder betreuen, von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imagelink" align="left" target="_blank" href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2006/11/pe06_sujet04.jpg" title="pe06_sujet04.jpg" rel="lightbox"><img align="left" id="image1411" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2006/11/pe06_sujet04.thumbnail.jpg" alt="pe06_sujet04.jpg" /></a>8.11.2006 &#8211; Neue Werbekampagne</strong></p>
<p>2003 startete die <strong>MAG ELF</strong> &#8211; Wiener Amt fÃ¼r Jugend und Familie &#8211; die erste Werbekampagne fÃ¼r Pflegemamas und -papas. &#8220;Bringen Sie das zusammen?&#8221; lautete damals die Frage.  &#8220;Wir bringen das zusammen!&#8221; heiÃŸt die Fortsetzung in der diesjÃ¤hrigen Kampagne, die alle Spielarten von Lebensgemeinschaften zeigt, die schon jetzt Pflegekinder betreuen, von der klassischen Familie Ã¼ber AlleinerzieherInnen bis hin zu gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften. 700 8-Bogen-Plakate und zahlreiche Kleinplakate in StraÃŸen- und U-Bahnen zeigen die Sujets im November. 3 StraÃŸenbahnen fahren mit der Werbung im November und Dezember durch Wien. Vom 6.11. bis 30.11. gibt es Spots in den Info-Screens. AuÃŸerdem werden einzelne Inserate in Heute, Wiener Bezirksblatt, Standard und Falter erscheinen<span id="more-1412"></span>  Linktipp: <a href="http://www.wien.gv.at/magelf/" target="_blank">http://www.wien.gv.at/magelf/</a></p>
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		<title>Das SPÃ–-Wahlprogramm</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 14:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sozialdemokratie &#38; HomosexualitÃ¤t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumente]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align=left id="image1277"  src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2006/07/argumente_2.gif" alt="argumente_2.gif"</p>
<p>Auszug aus dem SPÃ–-Parteiprogramm: Es ist nicht die Aufgabe der Politik, Menschen eine bestimmte Lebensgestaltung vorzugeben oder vorzuschreiben. Gerade unterschiedliche Formen des Zusammenlebens sind die Privatsache der jeweiligen Personen und dÃ¼rfen keiner Diskriminierung unterliegen. Deshalb werden wir in mehreren Schritten das Familienrecht Ã¤ndern.</p>
<p>Umgehend beseitigen wir die Diskriminierung von Homosexuellen durch die MÃ¶glichkeit der â€žEingetragenen Partnerschaftâ€œ und werten Lebensgemeinschaften generell rechtlich auf, beispielsweise im Unterhaltsrecht, im Erbrecht und bei Auskunftsrechten.<span id="more-1389"></span></p>
<p>Wir werden auch Erleichterungen fÃ¼r Transgenderpersonen umsetzen.</p>
<p>SPÃ–-Wahlprogramm als PDF downloaden (3,8 MB): <a id="p1387" target=blank href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2006/09/spoe_wahlprogramm.pdf">SPOE Wahlprogramm</a></p>
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		<title>Gastkommentar von Gerhard Friedinger in der Zeitung &#8220;Ã–sterreich&#8221;</title>
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		<comments>http://www.soho.or.at/glbt/archives/1386#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Sep 2006 16:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sozialdemokratie &#38; HomosexualitÃ¤t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumente]]></category>

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		<description><![CDATA[17.09.2006 &#8211; Linz &#8211; Gleich viel Recht fÃ¼r gleich viel Liebe .
Hier gehts zum PDF (1 MB): Gastkommentar von Gerhard Friedinger
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img allign=left id="image1035" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2006/04/gerhard_friedinger.jpg" alt="Gerhard Friedinger" /></p>
<p>17.09.2006 &#8211; Linz &#8211; Gleich viel Recht fÃ¼r gleich viel Liebe .</p>
<p>Hier gehts zum PDF (1 MB): <a id="p1385" target="_blank" href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2006/09/gastkommentar_oester.pdf">Gastkommentar von Gerhard Friedinger</a></p></p>
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