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	<title>SoHo - Sozialdemokratie &#038; HomosexualitÃ¤t &#187; internationales</title>
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	<description>die sozialdemokratische Homosexuellenorganisation</description>
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		<title>Parlament von Litauen will HomosexualitÃ¤t aus der Ã–ffentlichkeit verbannen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[internationales]]></category>

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		<description><![CDATA[Traschkowitsch: Schockiert Ã¼ber homophobes Gesetzesvorhaben in Litauen
Das Litauische Parlament wird in der heute beginnenden Herbst-Sitzungsperiode Ã¼ber eine Ã„nderung des Strafgesetzbuches beraten, die eine positive Darstellung von homosexuellen Beziehungen in der Ã–ffentlichkeit verbieten und mit gemeinnÃ¼tziger Arbeit, Geld- oder GefÃ¤ngnisstrafe sanktionieren soll.
&#8220;Nachdem das Litauische Parlament bereits Unterlagen, die HomosexualitÃ¤t positiv darstellen, aus den Schulen verbannt hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img title="Seimas" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/07/lietuvosseimas.thumbnail.jpg" alt="Seimas" width="200" height="144" align="left" />Traschkowitsch: Schockiert Ã¼ber homophobes Gesetzesvorhaben in Litauen</strong></p>
<p>Das Litauische Parlament wird in der heute beginnenden Herbst-Sitzungsperiode Ã¼ber eine Ã„nderung des Strafgesetzbuches beraten, die eine positive Darstellung von homosexuellen Beziehungen in der Ã–ffentlichkeit verbieten und mit gemeinnÃ¼tziger Arbeit, Geld- oder GefÃ¤ngnisstrafe sanktionieren soll.<span id="more-2222"></span></p>
<p>&#8220;Nachdem das Litauische Parlament bereits Unterlagen, die HomosexualitÃ¤t positiv darstellen, aus den Schulen verbannt hat, wird nun Ã¼ber eine weitere VerschÃ¤rfung fÃ¼r Homosexuelle beraten,&#8221; zeigt sich Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und HomosexualitÃ¤t), heute gegenÃ¼ber dem SPÃ– Pressedienst schockiert. &#8220;Der Gesetzesvorschlag will beinahe jede Art von Ã¶ffentlicher Ã„uÃŸerung und Information Ã¼ber, oder nur die Darstellung von, HomosexualitÃ¤t verbieten.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die SoHo schlieÃŸt sich daher gerne dem Aufruf von Amnesty International an und hat sich an Justizminister Remigijus Simasius, Parlamentsvorsitzenden Arunas Valinskas sowie den Vorsitzenden der Justiz- und MenschenrechtsauschÃ¼sse gewandt. Wir fordern die litauische Regierung auf, nicht nur das umstrittene Schul-Gesetz aufzuheben, sondern das Gesetzesvorhaben zum Ã¶ffentlichen Verbot von HomosexualitÃ¤t erst gar nicht umzusetzen&#8221;, berichtet Michael Leiblfinger, Internationaler Sprecher der SoHo.</p>
<p>&#8220;Gleichzeitig fordern wir das offizielle Ã–sterreich auf, allen voran AuÃŸenminister Michael Spindelegger und Justizministerin Claudia Bandion-Ortner, ihre Litauischen KollegenInnen zu kontaktieren und ebenfalls Unmut Ã¼ber das Gesetzesvorhaben zu Ã¤uÃŸern&#8221;, so Traschkowitsch und Leiblfinger abschlieÃŸend.</p>
<p>Den Aufruf von Amnesty International sowie die Briefe an Remigijus Simasius und Arunas Valinskas kÃ¶nnen heruntergeladen werden:</p>
<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/09/lithuania-action-eur-530082009.pdf" target="_blank">Amnesty International</a><br />
<a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/09/brief_litauen_simaius_soho.pdf" target="_blank">Brief an Remigijus Simasius</a><br />
<a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/09/brief_litauen_valinskas_soho.pdf" target="_blank">Brief an Arunas Valinskas</a></p>
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		<title>Gegen Gewalt bei Budapester Gay Pride-Parade</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 17:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sozialdemokratie &#38; HomosexualitÃ¤t</dc:creator>
				<category><![CDATA[internationales]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Traschkowitsch: Entsetzt Ã¼ber Ã„uÃŸerungen von rechten PolitikerInnen in Ungarn
04.09.2009 Wien (SK) &#8211; Am 5. September findet in Budapest die Gay Pride-Parade statt. Es besteht auch heuer die BefÃ¼rchtung, dassÂ   es &#8211; wie in den vergangenen zwei Jahren &#8211; zu gewalttÃ¤tigen Ausschreitungen von Rechtsradikalen gegen die TeilnehmerInnen der Parade kommt. Abgeordnete der nationalkonservativen Fidesz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Budapest Pride 2009" href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/09/budapest_pride.png"></a rel="lightbox"><img title="Budapest Pride 2009" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/09/budapest_pride2009.thumbnail.jpg" alt="Budapest Pride 2009" width="200" align="left" />Utl.: Traschkowitsch: Entsetzt Ã¼ber Ã„uÃŸerungen von rechten PolitikerInnen in Ungarn</strong></p>
<p>04.09.2009 Wien (SK) &#8211; Am 5. September findet in Budapest die Gay Pride-Parade statt. Es besteht auch heuer die BefÃ¼rchtung, dassÂ   es &#8211; wie in den vergangenen zwei Jahren &#8211; zu gewalttÃ¤tigen Ausschreitungen von Rechtsradikalen gegen die TeilnehmerInnen der Parade kommt. Abgeordnete der nationalkonservativen Fidesz, Ungarns grÃ¶ÃŸter Oppositionspartei, haben ein Verbot der Gay Pride-Parade gefordert und sprachen von einer provokanten Veranstaltung, die Recht und Ordnung und Ã¶ffentliche Moral gefÃ¤hrdet.<span id="more-2219"></span> &#8220;Solche abstrusen Ansichten spielen Gruppen im Umfeld der rechtsextremen Jobbik-Partei, die bei den Europa-Wahlen fast 15 Prozent der Stimmen erhielt, in die HÃ¤nde. Diese rechtsradikalen Gruppen schrecken vor keiner Gewalt gegen Lesben und Schwule zurÃ¼ck&#8221;, zeigt sich Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie &amp; HomosexualitÃ¤t), am Freitag gegenÃ¼ber dem Pressedienst der SPÃ– entsetzt. ****</p>
<p>Der ungarische Justizminister hat den Organisatoren der &#8220;Budapest Pride&#8221; einen verstÃ¤rkten Polizeischutz zugesagt. UnterstÃ¼tzung fÃ¼r die Budapester Gay Pride-Parade kommt von dreizehn Botschaften in Budapest. &#8220;Wir fordern die ungarische Regierung auf, alles zu unternehmen, um einen reibungslosen Ablauf der Gay Pride-Parade zu ermÃ¶glichen und fÃ¼r die Sicherheit der Teilnehmerinnen und Zuschauer Sorge zu tragen. Die Ã¶sterreichische Botschaft in Budapest wird ersucht, alle notwendigen Schritte zum Schutz der Ã¶sterreichischen TeilnehmerInnen zu unternehmen&#8221;, so Peter Traschkowitsch abschlieÃŸend.</p>
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		<title>Zunahme von Gewalt gegen Homosexuelle im Irak</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 10:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Leiblfinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[internationales]]></category>

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		<description><![CDATA[Traschkowitsch empÃ¶rt Ã¼ber UntÃ¤tigkeit der Irakischen Regierung
Wien (SK) &#8211; &#8220;Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch berichtet in ihrem Bericht &#8216;They want us exterminated&#8217; von auÃŸergerichtlichen Hinrichtungen, EntfÃ¼hrungen und Folterungen hunderter homosexueller MÃ¤nner im Irak&#8221;, so Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und HomosexualitÃ¤t), heute gegenÃ¼ber dem SPÃ– Pressedienst. &#8220;Die Irakische Regierung bleibt vÃ¶llig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Traschkowitsch empÃ¶rt Ã¼ber UntÃ¤tigkeit der Irakischen Regierung</strong></p>
<p><a title="Human Rights Watch" href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/08/hrw-logo.gif" rel="lightbox"><img src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/08/hrw-logo.thumbnail.gif" alt="Human Rights Watch" width="200" align="left" /></a>Wien (SK) &#8211; &#8220;Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch berichtet in ihrem Bericht &#8216;They want us exterminated&#8217; von auÃŸergerichtlichen Hinrichtungen, EntfÃ¼hrungen und Folterungen hunderter homosexueller MÃ¤nner im Irak&#8221;, so Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und HomosexualitÃ¤t), heute gegenÃ¼ber dem SPÃ– Pressedienst.<span id="more-2216"></span> &#8220;Die Irakische Regierung bleibt vÃ¶llig untÃ¤tig, obwohl der Bericht von wahrscheinlich hunderten Toten spricht, eine genaue Zahl sei aber wegen &#8216;Schweigen und Stigmatisierungen gegenÃ¼ber SexualitÃ¤t&#8217; unmÃ¶glich.&#8221;</p>
<p>&#8220;HomosexualitÃ¤t selbst ist im Irak zwar nicht verboten aber von weiten Teilen der Gesellschaft geÃ¤chtet und es gibt etwa ein Gesetz gegen Analverkehr, egal ob in homo- oder heterosexuellen Beziehungen. ReligiÃ¶se Milizen, selbsternannte Moralisten, suchen sich dem Bericht zufolge homosexuelle MÃ¤nner, foltern und ermorden sie. Zu Beginn dieses Jahres haben diese Angriffe in Bagdad begonnen und sich auf weitere StÃ¤dte ausgeweitet&#8221;, entnahm Michael Leiblfinger, Internationaler Sprecher der SoHo, dem Bericht. &#8220;Human Rights Watch berichtet auch, dass bei diesen Gewaltverbrechen gegen Schwule regulÃ¤re irakische SicherheitskrÃ¤fte mitgewirkt haben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die UntÃ¤tigkeit der irakischen Regierung ist erschÃ¼tternd. Es scheint so, als wÃ¼rde die Ermordung von Hunderten toleriert und akzeptiert. Ich fordere daher nicht nur eine offizielle Verurteilung der irakischen Regierung und Thematisierung bei der nÃ¤chsten EU-Innenministerkonferenz sondern auch alles zu unternehmen, um flÃ¼chtende, homosexuelle Iraker europaweit aufzunehmen&#8221;, so Peter Traschkowitsch abschlieÃŸend.</p>
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		<title>SoHo: Internationaler Tag der Jugend</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 08:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sozialdemokratie &#38; HomosexualitÃ¤t</dc:creator>
				<category><![CDATA[internationales]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Traschkowitsch: Jugendarbeit und BildungmaÃŸnahmen wichtiger denn je =
12.08.2009 &#8211; Wien (SK) &#8211; &#8220;Die Idee zum heutigen Internationalen Tag der Jugend wurde von jungen Menschen selbst entwickelt und von der UNO-Generalversammlung als Gedenktag ausgerufen. Hintergrund dieses Tages bildet das Weltjugendprogramm, durch das die Zusammenarbeitzwischen Jugendorganisationen, Regierungen und der UNO verbessert und der stÃ¤ndige Dialog gefÃ¼hrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Utl.: Traschkowitsch: Jugendarbeit und BildungmaÃŸnahmen wichtiger denn je =</strong></p>
<p>12.08.2009 &#8211; Wien (SK) &#8211; &#8220;Die Idee zum heutigen Internationalen Tag der Jugend wurde von jungen Menschen selbst entwickelt und von der UNO-Generalversammlung als Gedenktag ausgerufen. Hintergrund dieses Tages bildet das Weltjugendprogramm, durch das die Zusammenarbeitzwischen Jugendorganisationen, Regierungen und der UNO verbessert und der stÃ¤ndige Dialog gefÃ¼hrt werden soll&#8221;, erklÃ¤rte Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo, am Mittwoch gegenÃ¼ber dem SPÃ– Pressedienst. ****<span id="more-2213"></span></p>
<p>Nachhaltigkeit in der Jugendarbeit hat eine besondere Bedeutung, da junge ArbeitnehmerInnen vom Arbeitsplatzverlust besonders stark betroffen sind. Genau diese Arbeitsplatzverluste fÃ¶rdern Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit. Homophobie und Fremdenfeindlichkeit dÃ¼rfen keinen Platz in einer demokratischen Gesellschaft haben. Daher ist gerade auch auf Ebene der Jugendarbeit intensiv darauf hinzuwirken, dass der Bereich Bildung und Auseinandersetzung zu diesem Thema ein breiter Raum einnimmt. Die Gesellschaft, die Politik, Gewerkschaften und JugendverbÃ¤nde sind dazu aufgerufen, sich dieser Thematik anzunehmen und damit auseinanderzusetzen. NGOs, die in der Jugendarbeit offen fÃ¼r dieses Thema eintreten, sind auch von der Ã¶ffentlichen Hand zu unterstÃ¼tzen.</p>
<p>Aufrufe zu Hass und Gewalt gegen Lesben, Schwule und Transgender sind mit allen Mitteln eines Rechtsstaates entgegenzutreten. Tabuisieren bringt genau das Gegenteil, es muss in den KÃ¶pfen verankert sein, dass jegliche Intoleranz auch Konsequenzen hat. Die Musikindustrie ist wieder aufzufordern, auf eine Ã„chtung von homophoben und zu Gewalt aufrufenden Inhalten zu drÃ¤ngen und der Staat wiederum hat dafÃ¼r Sorge zu tragen, dass internationalen SÃ¤ngerInnen, die Gewalt und Homophobie verbreiten &#8211; soweit rechtlich mÃ¶glich -, keine Einreise in den Schengenraum gewÃ¤hrt wird.</p>
<p>&#8220;Vieles ist geschehen, vieles ist noch zu tun. Ich bin zuversichtlich, denn jede Investition in die Jugendarbeit ist eine gute Investition fÃ¼r das Morgen unserer Jugendlichen&#8221;, so Peter Traschkowitsch abschlieÃŸend.</p>
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		<title>Familie ist dort, wo Kinder sind</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 11:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sozialdemokratie &#38; HomosexualitÃ¤t</dc:creator>
				<category><![CDATA[internationales]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Traschkowitsch begrÃ¼ÃŸt Studie zu Regenbogenfamilien
23.07.2009, Wien &#8211; Dort, wo Kinder geliebt werden, wachsen sie gut auf â€“ das ist kurz gesagt das Ergebnis einer deutschen Studie Ã¼ber Regenbogenfamilien, das heute der Ã–ffentlichkeit prÃ¤sentiert wurde. â€žKinder wachsen bei zwei MÃ¼ttern oder zwei VÃ¤tern, also bei Regenbogeneltern, genau so gut auf wie in anderen Lebensgemeinschaften. FÃ¼r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/05/wasistfamilie.thumbnail.jpg" align="left" height="104" width="128" />Utl.: Traschkowitsch begrÃ¼ÃŸt Studie zu Regenbogenfamilien</strong></p>
<p>23.07.2009, Wien &#8211; Dort, wo Kinder geliebt werden, wachsen sie gut auf â€“ das ist kurz gesagt das Ergebnis einer deutschen Studie Ã¼ber Regenbogenfamilien, das heute der Ã–ffentlichkeit prÃ¤sentiert wurde. â€žKinder wachsen bei zwei MÃ¼ttern oder zwei VÃ¤tern, also bei Regenbogeneltern, genau so gut auf wie in anderen Lebensgemeinschaften. FÃ¼r das Kindeswohl ist es nicht erforderlich, dass die Erziehung nach dem klassischen Rollen-Modell von verschiedenen Geschlechtern gleichermaÃŸen Ã¼bernommen wird. MaÃŸgeblich ist vielmehr eine gute Eltern-Kind-Beziehung unabhÃ¤ngig vom Geschlecht der Eltern â€œ, so Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und HomosexualitÃ¤t), heute gegenÃ¼ber dem SPÃ– Pressedienst.<span id="more-2199"></span></p>
<p>Die reprÃ¤sentative Studie wurde vom deutschen Bundesministerium fÃ¼r Justiz beauftragt und vom Staatsinstitut fÃ¼r Familienforschung an der UniversitÃ¤t Bamberg in Kooperation mit dem Staatsinstitut fÃ¼r FrÃ¼hpÃ¤dagogik in MÃ¼nchen durchgefÃ¼hrt. Sie ist international die erste aussagekrÃ¤ftige Forschungsarbeit Ã¼ber Kinder in Regenbogenfamilien.</p>
<p>â€žZu begrÃ¼ÃŸen ist auch, dass die deutsche Bundesjustizministerin Brigitte Zypris die Forschungsergebnisse als wichtigen Baustein auf dem Weg zur vollen gesellschaftlichen und rechtlichen Anerkennung homosexueller Paare sieht und der Meinung ist, dass die gesetzlichen Voraussetzungen fÃ¼r eine gemeinsame Adoption durch Lebenspartner geschaffen werden sollte&#8221;, so Peter Traschkowitsch abschlieÃŸend.</p>
<p>Download: <a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/07/zusammenfassung_lebenssituation_von_-kindern_-in_gleichgeschl_lp.pdf" title="Studie zur Situation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften" target="_blank">Studie zur Situation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften</a></p>
<p>Linktipp: <a href="http://www.wahlkampf09.de/2009/7/familie-ist-wo-kinder-sind-adoptionsrecht-auch-fr-eingetragene-lebenspartner" target="_blank">Familie ist, wo Kinder sind &#8211; Adoptionsrecht auch fÃ¼r eingetragene LebenspartnerÂ  </a></p>
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		<title>9. Mai â€“ Europatag</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 05:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sozialdemokratie &#38; HomosexualitÃ¤t</dc:creator>
				<category><![CDATA[internationales]]></category>

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		<description><![CDATA[Traschkowitsch: Grundsteinlegung fÃ¼r Antidiskriminierungspolitik der Union
08.05.09 -â€žAm 9. Mai 1950 unterbreitete Robert Schuman seinen Vorschlag fÃ¼r ein vereintes Europa als unerlÃ¤ssliche Voraussetzung fÃ¼r die Aufrechterhaltung friedlicher Beziehungen. Dieser Vorschlag, der als Schuman-ErklÃ¤rung bekannt wurde, gilt als Grundstein der heutigen EuropÃ¤ischen Union. Und dies ist somit auch Grundstein fÃ¼r die Antidiskriminierungspolitik in Europa, wo man wegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/05/1.thumbnail.jpg" title="1.jpg" alt="1.jpg" align="left" /><strong>Traschkowitsch: Grundsteinlegung fÃ¼r Antidiskriminierungspolitik der Union</strong></p>
<p>08.05.09 -â€žAm 9. Mai 1950 unterbreitete Robert Schuman seinen Vorschlag fÃ¼r ein vereintes Europa als unerlÃ¤ssliche Voraussetzung fÃ¼r die Aufrechterhaltung friedlicher Beziehungen. Dieser Vorschlag, der als Schuman-ErklÃ¤rung bekannt wurde, gilt als Grundstein der heutigen EuropÃ¤ischen Union. Und dies ist somit auch Grundstein fÃ¼r die Antidiskriminierungspolitik in Europa, wo man wegen des Geschlechts, Alters, der sexuellen Orientierung, einer Behinderung, der Rasse oder Religion nicht diskriminiert werden darf.â€œ, so BR Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und HomosexualitÃ¤t) heute gegenÃ¼ber dem SPÃ–-Pressedienst. â€žIch bin auch sehr froh Ã¼ber die Initiativen der Kommission und Ã¼ber manchen Druck auf verschiedene Mitgliedsstaaten, zum Teil auch auf Ã–sterreich.â€œ<span id="more-2126"></span></p>
<p>â€žEin Dank gebÃ¼hrt auch unseren SPÃ–-Abgeordneten im EuropÃ¤ischen Parlament, die sich bisher konsequent fÃ¼r die Anliegen und Rechtsverbesserungen von Lesben, Schwulen und Transgender-Personen eingesetzt haben. Alleine bei der letzten Abstimmung Ã¼ber die Antidiskriminierungsrichtlinie im Parlament haben die Abgeordneten bewiesen, wofÃ¼r sie stehen: SPÃ– und GrÃ¼ne stimmten fÃ¼r die Ausweitung der Richtline, Ã–VP und Freiheitlichen dagegen.â€œ, so Michael Leiblfinger, SoHo-Sprecher fÃ¼r Internationales.</p>
<p>â€žGerade deshalb ist es sehr wichtig mitzubestimmen, wer im Europarlament sitzt und somit die Anliegen fÃ¼r Lesben, Schwule und Transgender-Personen unterstÃ¼tzt. GewÃ¤hrleistet ist dies durch die SPÃ– und die europÃ¤ischen Sozialdemokratie insgesamt. Denn Politik fÃ¼r Lesben, Schwule und Transgender-Personen ist Menschenrechtspolitik!â€œ, so Traschkowitsch und Leiblfinger abschlieÃŸend.</p>
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		<title>&#8220;Familie ist dort, wo Kinder sind&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 09:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sozialdemokratie &#38; HomosexualitÃ¤t</dc:creator>
				<category><![CDATA[internationales]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Traschkowitsch erfreut Ã¼ber positive Ergebnisse der deutschen Studie zur Situation von Regenbogenfamilien
Wien (SK) &#8211; Kinder wachsen schon lange nicht nur mehr in traditionell geschlossenen Ehen auf, sondern vermehrt in gleich- oder verschiedengeschlechtlichen Lebensgemeinschaften bzw. in Patchworkfamilien. Eben auch lesbische und schwule Eltern sind gelebte RealitÃ¤t und eine Tatsache, die nicht mehr wegzuleugnen ist und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/02/logo.thumbnail.gif" title="Bundesministerium fÃ¼r Justiz | Deutschland" alt="Bundesministerium fÃ¼r Justiz | Deutschland" align="left" /><strong>Utl.: Traschkowitsch erfreut Ã¼ber positive Ergebnisse der deutschen Studie zur Situation von Regenbogenfamilien</strong></p>
<p>Wien (SK) &#8211; Kinder wachsen schon lange nicht nur mehr in traditionell geschlossenen Ehen auf, sondern vermehrt in gleich- oder verschiedengeschlechtlichen Lebensgemeinschaften bzw. in Patchworkfamilien. Eben auch lesbische und schwule Eltern sind gelebte RealitÃ¤t und eine Tatsache, die nicht mehr wegzuleugnen ist und auf die sich auch die Ã¶sterreichische Politik einstellen muss. Die von der deutschen Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) vor einiger Zeit in Auftrag gegebene Studie zur Lebenssituation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften wird in den nÃ¤chsten Wochen prÃ¤sentiert werden. Dabei wird es sich um eine umfassende Studie handeln, die erstmals die LebensrealitÃ¤t von Kindern in Regenbogenfamilien widerspiegelt&#8221;, so der Bundesvorsitzender der SoHo BR Peter Traschkowitsch heute gegenÃ¼ber dem SPÃ–-Pressedienst. ****<span id="more-2040"></span></p>
<p>&#8220;Es gibt in der Ã¶ffentlichen Meinung noch genug Vorurteile gegenÃ¼ber gleichgeschlechtlichen Elternschaften. Aber gerade Wien als Vorreiter lesbischer und schwuler Pflegeeltern hat gezeigt, dass diese Vorurteile unrichtig und daher natÃ¼rlich auch ungerechtfertigt sind. Die erwÃ¤hnte wissenschaftliche Studie jedenfalls wird &#8211; und so viel darf verraten werden &#8211; zu einem Ã¤uÃŸerst positiven Fazit kommen&#8221;, freute sich Traschkowitsch.</p>
<p>&#8220;Wir werden uns daher auch in den nÃ¤chsten Jahren diesem so wichtigen Thema vermehrt annehmen, um einen Diskussionsprozess in Gang zu bringen. Gerade auch die FÃ¶rderung von Kindern in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften hat viel mit Familienfreundlichkeit, die wir uns in Ã–sterreich sonst immer sehr gerne auf unsere Fahnen heften, zu tun. Familie ist eben auch dort, wo Kinder sind und dabei ist es vÃ¶llig egal, ob es sich um eine hetero- oder homosexuelle Beziehung handelt&#8221; so Traschkowitsch abschlieÃŸend.</p>
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		<title>PES-Wahlmanifest fÃ¼r Europawahlen 2009 beinhaltet Vorschlag zu Anti-Diskriminierung</title>
		<link>http://www.soho.or.at/glbt/archives/1990</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 13:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Leiblfinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1.12.2008 &#8211; Wien (SK) &#8211; &#8220;Das heute vom Party of European Socialists-Council einstimmig verabschiedete Wahlmanifest unter dem Titel &#8216;People first&#8217; beinhaltet die sozialdemokratischen Antworten und Visionen fÃ¼r ein faireres, sozialeres und sichereres Europa&#8221;, so PES-Aktivist Michael Leiblfinger, Bundesvorstandsmitglied und Sprecher fÃ¼r Internationales der SoHo (Sozialdemokratie und HomosexualitÃ¤t) gegenÃ¼ber dem SPÃ–-Pressedienst aus Madrid. &#8220;Deshalb beinhaltet es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/12/logo_pes_en.thumbnail.png" alt="Party of European Socialists" align="left" />1.12.2008 &#8211; Wien (SK) &#8211; &#8220;Das heute vom Party of European Socialists-Council einstimmig verabschiedete Wahlmanifest unter dem Titel &#8216;People first&#8217; beinhaltet die sozialdemokratischen Antworten und Visionen fÃ¼r ein faireres, sozialeres und sichereres Europa&#8221;, so PES-Aktivist Michael Leiblfinger, Bundesvorstandsmitglied und Sprecher fÃ¼r Internationales der SoHo (Sozialdemokratie und HomosexualitÃ¤t) gegenÃ¼ber dem SPÃ–-Pressedienst aus Madrid. &#8220;Deshalb beinhaltet es auch VorschlÃ¤ge zur StÃ¤rkung von Gleichbehandlung und Anti-Diskriminierung, nicht nur aufgrund von Geschlecht, Rasse, Behinderung, Alter und Religion, sondern auch aufgrund der sexuellen Orientierung.&#8221;<span id="more-1990"></span></p>
<p>&#8220;Im Manifest werden Menschen an den ersten Platz gestellt, um eine fairere Gesellschaft auf- und auszubauen. Diese faire Gesellschaft soll fÃ¼r alle Menschen gelten, egal ob hetero- oder homosexuell&#8221;, so Leiblfinger weiter. &#8220;Daher wurde mit dem Manifest auch beschlossen, dass Ehen und eingetragene PartnerInnenschaften, die in einem Land anerkannt sind, auch in allen anderen europÃ¤ischen LÃ¤ndern anerkannt werden sollen, um auch homosexuellen BÃ¼rgerinnen und BÃ¼rgern das Recht auf freie Bewegung und freien Aufenthalt innerhalb der EU zu gewÃ¤hren&#8221;, so Leiblfinger abschlieÃŸend.</p>
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		<title>Rainbow Rose &#8211; Vienna by Tram</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 23:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Leiblfinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WÃ¤hrend der ILGA Europe Konferenz lud die SoHo am Samstag, 1. November, DelegiertInnen des europÃ¤ischen Netzwerks sozialdemokratischer Homosexuellenorganisationen Rainbow Rose zu einer Stadtrundfahrt mit einer historischen StraÃŸenbahn. UnterstÃ¼tzt von unserem Guide Marco fuhren wir zuerst am Schloss SchÃ¶nbrunn vorbei um dann dem Ring entlang &#8211; wie bei der Regenbogenparade &#8216;andersrum&#8217; &#8211; zahlreiche historische GebÃ¤ude zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/11/rainbowrose_vienna_01.jpg" title="Rainbow Rose - Vienna by Tram" rel="lightbox"><img src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/11/rainbowrose_vienna_01.thumbnail.jpg" alt="Rainbow Rose - Vienna by Tram" align="left" /></a>WÃ¤hrend der ILGA Europe Konferenz lud die SoHo am Samstag, 1. November, DelegiertInnen des europÃ¤ischen Netzwerks sozialdemokratischer Homosexuellenorganisationen Rainbow Rose zu einer Stadtrundfahrt mit einer historischen StraÃŸenbahn. UnterstÃ¼tzt von unserem Guide Marco fuhren wir zuerst am Schloss SchÃ¶nbrunn vorbei um dann dem Ring entlang &#8211; wie bei der Regenbogenparade &#8216;andersrum&#8217; &#8211; zahlreiche historische GebÃ¤ude zu bewundern bevor es Ã¼ber Karlsplatz und SÃ¼dbahnhof wieder retour zu unserem Ausgangspunkt ging.<span id="more-1971"></span></p>
<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/11/rainbowrose_vienna_01.jpg" title="Rainbow Rose - Vienna by Tram" rel="lightbox"><img src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/11/rainbowrose_vienna_01.thumbnail.jpg" alt="Rainbow Rose - Vienna by Tram" /></a><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/11/rainbowrose_vienna_02.jpg" title="Rainbow Rose - Vienna by Tram" rel="lightbox"><img src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/11/rainbowrose_vienna_02.thumbnail.jpg" alt="Rainbow Rose - Vienna by Tram" /></a><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/11/rainbowrose_vienna_03.jpg" title="Rainbow Rose - Vienna by Tram" rel="lightbox"><img src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/11/rainbowrose_vienna_03.thumbnail.jpg" alt="Rainbow Rose - Vienna by Tram" /></a></p>
<p>Wir danken auch Nationalratsabgeordneter Doris Bures, BundesgeschÃ¤ftsfÃ¼hrerin der SPÃ–, und StaatssekretÃ¤r Andreas Schieder, Internationaler SekretÃ¤r der SPÃ–, fÃ¼r die Bereitstellung des Buffets.</p>
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		<title>SoHo bei Schwusos-Konferenz in MÃ¼nchen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 19:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sozialdemokratie &#38; HomosexualitÃ¤t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[internationales]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SoHo war anlÃ¤sslich der Landeskonferenz der Schwusos in Bayern zu Gast. SoHo-Vorsitzender Traschkowitsch Ã¼berreichte dem scheidenden bayrischen Schwuso-Vorsitzenden RogÃ© Gronenwald Gastgeschenke der SPÃ–-BundesgeschÃ¤ftsfÃ¼hrerin Doris Bures und des Wiener BÃ¼rgermeisters Dr. Michael HÃ¤upl. Im Anschluss an die Konferenz gab es noch viele interessante GesprÃ¤che und regen Informationsaustausch. Unter anderem auch mit Michael Adam, (geouteter) BÃ¼rgermeister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/10/roge_gronewald.thumbnail.jpg" title="SoHo-Vorsitzender Traschkowitsch Ã¼berreicht Gastgeschenke des Wiener BÃ¼rgermeisters an den scheidenden bayrischen Schwuso-Vorsitzenden RogÃ© Gronenwald (Foto re.)" alt="SoHo-Vorsitzender Traschkowitsch Ã¼berreicht Gastgeschenke des Wiener BÃ¼rgermeisters an den scheidenden bayrischen Schwuso-Vorsitzenden RogÃ© Gronenwald (Foto re.)" align="left" />Die SoHo war anlÃ¤sslich der Landeskonferenz der Schwusos in Bayern zu Gast. SoHo-Vorsitzender Traschkowitsch Ã¼berreichte dem scheidenden bayrischen Schwuso-Vorsitzenden <strong>RogÃ© Gronenwald</strong> Gastgeschenke der SPÃ–-BundesgeschÃ¤ftsfÃ¼hrerin Doris Bures und des Wiener BÃ¼rgermeisters <strong>Dr. Michael HÃ¤upl</strong>. Im Anschluss an die Konferenz gab es noch viele interessante GesprÃ¤che und regen Informationsaustausch. Unter anderem auch mit <strong>Michael Adam</strong>, (geouteter) BÃ¼rgermeister der Gemeinde Bodenmais im Bayrischen Wald. AuÃŸerdem nutzen wir diese Gelegenheit auch, um die Ziehung der GewinnerInnen unseres aktuellen Gewinnspiels durch zu fÃ¼hren.<span id="more-1956"></span></p>
<p>An dieser Stelle mÃ¶chten wir dem neu gewÃ¤hlten Vorsitzenden <strong>Ulf SchrÃ¶der</strong> und seinem neuen Vorstand nochmals alles Gute fÃ¼r die zukÃ¼nftige Arbeit wÃ¼nschen. In seinen Schlussworten bedankte er sich bei uns und kÃ¼ndigte gerade im Hinblick auf die kommenden Europa-Wahlen intensive Zusammenarbeit mit der SoHoÂ  an.</p>
<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/10/roge_gronewald.jpg" title="SoHo-Vorsitzender Traschkowitsch Ã¼berreicht Gastgeschenke des Wiener BÃ¼rgermeisters an den scheidenden bayrischen Schwuso-Vorsitzenden RogÃ© Gronenwald (Foto re.)" rel="lightbox"><img src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/10/roge_gronewald.thumbnail.jpg" alt="SoHo-Vorsitzender Traschkowitsch Ã¼berreicht Gastgeschenke des Wiener BÃ¼rgermeisters an den scheidenden bayrischen Schwuso-Vorsitzenden RogÃ© Gronenwald (Foto re.)" /></a> <a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/10/michael_adam.jpg" title="Peter Traschkowitsch, Michael Adam und Dominik Mungenast (v.l.n.r.)" rel="lightbox"><img src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/10/michael_adam.thumbnail.jpg" alt="Peter Traschkowitsch, Michael Adam und Dominik Mungenast (v.l.n.r.)" /></a> <a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/10/schwuso_vorstand.jpg" title="Traschkowitsch und Mungenast unter dem neu gewÃ¤hlten bayrische Schwuso-Vorstand" rel="lightbox"><img src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/10/schwuso_vorstand.thumbnail.jpg" alt="Traschkowitsch und Mungenast unter dem neu gewÃ¤hlten bayrische Schwuso-Vorstand" /></a> <a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/10/ziehung.jpg" title="Dominik Mungenast (li.) und Peter Traschkowitsch ziehen die GewinnerInnen des aktuellen Gewinnspieles" rel="lightbox"><img src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/10/ziehung.thumbnail.jpg" alt="Dominik Mungenast (li.) und Peter Traschkowitsch ziehen die GewinnerInnen des aktuellen Gewinnspieles" /></a></p>
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