Utl.: Stadt Wien reagiert auf Kritik an Kennzeichnung von Eingetragenen PartnerInnenschaften durch Gebührenvermerk
Wien (OTS) – Die Stadt Wien wurde gestern Mittwoch vom Rechtskomitee LAMBDA darauf aufmerksam gemacht, dass durch Gebührenvermerke in Reisepässen nichtösterreichischer StaatsbürgerInnen – nur für Insider erkennbar – als Eingetragene PartnerInnen “geoutet” werden. Dieser Umstand ist in den gebührenrechtlichen Vorschriften des Bundes begründet. Generell ist bei Vorlage von ausländischen Dokumenten, wie z.B. Reisepässen, von den Behörden ein Vermerk über die entrichtete Gebühr anzubringen. Die Stadt Wien hat auf den Hinweis umgehend reagiert. Ab sofort wird dieser Gebührenvermerk in einer neutralen Form angebracht. Damit sind Eingetragene PartnerInnenschaften und Ehen nicht mehr unterscheidbar. (weiterlesen…)


Wien (OTS/SPW-K) – “Die heutigen Unterstellungen von ÖVP-Gemeinderätin Isabella Leeb, wonach der Hass-Sänger Sizzla von der Stadt Wien gefördert werden soll, entbehren jeder Grundlage”, hält SP-Gemeinderat Peko Baxant fest. Der Veranstalter des Konzerts ist nicht der von der Stadt Wien geförderte Verein “Reigen live”, sondern ein privater Konzertveranstalter, der selbstverständlich von der Stadt Wien keinerlei Förderung erhält. “Das dürfte Frau Leeb übersehen haben”, so Baxant.
Utl.: SP-Traschkowitsch: Erfolgreicher Start der Charta
Wien (OTS/SPW) – “Die von Bürgermeister Michael Häupl und Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger präsentierte Wiener Charta stellt ein wichtiges und in Europa einzigartiges Bürgerbeteiligungsverfahren dar. Gerade bei diesem Beteiligungsverfahren, wo es darum geht Wien noch lebenswerter, toleranter, offener und vorurteilsfreier zu gestalten, ist auch die LGBTI Community und jede Lesbe, jeder Schwule, jede Transgender Person ganz besonders eingeladen, sich zu beteiligen”, so Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratische Lesben, Schwulen, Transgender und Intersexuellen Organisation) am Mittwoch. 
Wien (OTS) – “Der Queere Kleinprojektetopf hat sich bereits gut etabliert und inhaltlich bestens bewährt”, freut sich die zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger über diese nun schon zur Institution gewordenen Fördermöglichkeit. “Wir haben in Wien eine Vielzahl von hoch qualifizierten und sehr engagierten Gruppen und Vereinen, die sich auf ebenso vielfältige Art und Weise für die wichtigen Anliegen von Lesben, Schwulen und Transgenderpersonen einsetzen. Durch ihre wertvollen bewusstseinsbildenden Aktivitäten sind sie unverzichtbare PartnerInnen der Stadt im Kampf gegen Diskriminierungen und für Akzeptanz”, so Frauenberger.
Utl.: Traschkowitsch: Wichtiges Signal gegen Homophobie und gegen Rechts!














