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Archiv für 2001

6 Februar 2001

Fischer zu Homosexuellen-Rechten: Österreichs Rückstand wird immer größer

Utl.: Fischer bei Pressekonferenz “Europride 2001″

6. 2. 2001 – Wien (SK) Nationalratspräsident Heinz Fischer bemängelte am Dienstag bei der Auftakt-Pressekonferenz des Vereins Christopher Street Day (CSD), von “Europride 2001″, das heuer in Wien stattfindet, die unzureichende Rechtslage für Homosexuelle in Österreich im internationalen Vergleich: “Österreichs Rückstand wird immer größer. Österreich ist hier sowohl gesetzlich als auch gesellschaftlich Schlusslicht”. “In allen europäischen Ländern sind in den letzten Jahren die wenigen Ausnahmeregelungen dahingeschmolzen”. Veranstaltungen wie Europride sind für Fischer kein Selbstzweck: “Die Bevölkerung muss darauf eingestimmt werden”. Man müsse die öffentliche Meinung in Europa mit Haltung versorgen. “Das gesellschaftliche Leben muss diese Haltungen adaptieren, woraus später Rechtsvorschriften folgen sollen”, betonte der Nationalratspräsident. (weiterlesen…)

31 Januar 2001

Das Zukunftsprogramm der Wiener SPÖ – Weiter auf dem Wiener Weg für Homosexuelle

31.01.2001 – Der “Wiener Weg”: Die SPÖ-StadträtInnen Renate Brauner (Personal) und Werner Faymann (Wohnen) haben in Wien schon bisher Maßnahmen zur Gleichstellung von Lesben und Schwulen getroffen. Die Fortsetzung dieses Wiener Wegs ist Teil des Wahlprogramms der SPÖ Wien. (weiterlesen…)

26 Januar 2001

SP-Antrag für Toleranz und Gleichberechtigung abgelehnt!

Utl: Marinell: Keine Toleranz und Gleichberechtigung für Homosexuelle in Tirol

26. 1. 2001 – Innsbruck Bei der gestrigen Innsbrucker Gemeinderatssitzung wurde ein Antrag für Toleranz und Gleichberechtigung der SP-GRin Sigrid Marinell mehrheitlich abgelehnt. In dieser Deklaration hätte die Stadt Innsbruck ein Bekenntnis ablegen sollen, dass niemand wegen der Rasse, der ethnischen Herkunft, der Sprache, des Geschlechts, der sexuellen Orientierung oder Identität, der weltanschaulichen, politischen oder religiösen Überzeugung bevorzugt oder benachteiligt werden darf. Mit diesem Antrag hätte die Stadt sich aktiv gegen die Diskriminierung inbesonders von homosexuellen Menschen eingesetzt. (weiterlesen…)

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