header35

Archiv für 2004

23 Oktober 2004

Kaiser: “SPÖ stolz auf starkes Kärntner Antidiskriminierungsgesetz”

Peter KaiserUtl.: SoHo-Tolar “Ab nun starker Schutz für Homosexuelle in Kärnten gewährleistet”

23. 10. 2004 – Klagenfurt (SP-KTN) “Die SPÖ ist stolz auf das neue Kärntner Antidiskriminierungsgesetz, das wir am Donnerstag im Landtag gemeinsam mit den anderen Parteien einstimmig beschlossen haben” erklärte heute Peter Kaiser, LAbg. und Stv. Klubobmann der SPÖ im Kärntner Landtag. Kaiser hatte sich ebenso wie LAbg. Sieglinde Trannacher in der Landtagsdebatte für das neue Kärntner Antidiskriminierungsgesetz stark gemacht. (weiterlesen…)

22 Oktober 2004

Tolar: Republik Österreich bezahlt wieder Preis für ÖVP-Sturheit bei Homosexuellendiskriminierung

Utl.: Rehabilitierung und Entschädigung der § 209-Opfer längst überfällig

22. 10. 2004 – Wien (SK) “Die Republik Österreich bezahlt nun wieder einmal den Preis für die ÖVP-Sturheit gegen die Abschaffung des menschenrechtswidrigen Paragraphen 209. Nach der legendären Expertenanhörung im Justizausschuss im Oktober 1996 hatten alle fortschrittlichen Parteien erkannt, dass es nun hoch an der Zeit ist, diesen Homosexuellenparagraphen abzuschaffen”, erklärte Freitag Günter Tolar, Bundesvorsitzender der sozialdemokratischen Homosexuellenorganisation SoHo. (weiterlesen…)

20 Oktober 2004

LHStv. Gschwentner: “Weiterer großer Erfolg der SPÖ und SoHo für Tirols Lesben und Schwule”

Hannes GschwentnerUtl.: Mungenast “Maßgebliche Inhalte des Landes- und Gemeinde- Gleichbehandlungsgesetzes 2005 durch SoHo-Tirol initiiert – Von SPÖ Tirol erreicht und umgesetzt”

20. 10. 2004 – Innsbruck (SPÖ-Tirol) “Es freut mich sehr, dass die SPÖ mit dem gestrigen Regierungsbeschluss zum Landes- und Gemeinde-Gleichbehandlungsgesetz 2005 einen großen Schritt weiter in Richtung Gleichberechtigung von Lesben und Schwulen markiert hat. Diskriminierungen z.B. bei Pflegeurlaub für Landes- oder Gemeindebedienstete, welche in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft leben, gehören damit schon bald der Vergangenheit an”, freut sich Tirols SPÖ-Vorsitzender LHStv. Hannes Gschwentner und betont: “Wir werden weiterhin gegen Diskriminierungen vorgehen und unseren erfolgreichen Weg fortsetzen.” (weiterlesen…)

17 Oktober 2004

Berger: Aussagen Buttigliones höchst bedenklich

Maria Berger17. 10. 2004 – Wien (SK) Die jüngsten Aussagen des höchst umstrittenen designierten EU-Kommissars Buttiglione zur Rolle der Frau und zur Homosexualität seien deshalb so bedenklich, da es sich nicht um die Privatmeinung einer Person handle, sondern um die politische Position des designierten EU-Justiz- und Innenkommissars, erklärte SPÖ-EU-Delegationsleiterin Maria Berger Sonntag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. (weiterlesen…)

14 Oktober 2004

SPÖ-Weichsler: Deutliche Nachbesserungen zum Oö. Antidiskriminierungsgesetz erforderlich

Utl.: “Schutz vor Diskriminierung muss auf möglichst breiter Basis erfolgen”

14. 10. 2004 – OÖ Oberösterreich soll sich beim Antidiskriminierungsgesetz an den Besten orientieren und die Erfahrungen aus Wien und der Steiermark, die bereits entsprechende Gesetze beschlossen haben, nutzen, forderte die zweite Präsidentin des Oö. Landtags Gerda Weichsler (SPÖ) heute im Zuge der konstituierenden Sitzung des Unterausschusses zum Thema Antidiskriminierung. “Der Vergleich mit anderen Bundesländern zeigt, dass die Regelungen dort teilweise weiter reichen als im oberösterreichischen Entwurf zum Antidiskriminierungsgesetz. (weiterlesen…)

12 Oktober 2004

Prammer zu homosexuellen Paaren: Gleiche Rechte für alle

Utl.: SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende bei Diskussion zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften

12. 10. 2004 – Wien (SK) “Ich bin dafür, dass es gleiche Rechte für alle gibt, denn alle Menschen sollen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung die Wahlfreiheit haben, so zusammenzuleben wie sie wollen. Als Sozialdemokratin tue ich mir da leicht, weil die SPÖ bereits vor Jahren auf dem Bundesparteitag die Eingetragene Partnerschaft für Lesben und Schwule beschlossen hat”, erklärte SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Barbara Prammer heute gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. Prammer hatte Dienstag Abend an einer Diskussion der “Österreichischen Gesellschaft für Sexualforschung” (ÖGS) zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften teilgenommen. (weiterlesen…)

6 Oktober 2004

Jarolim: ÖVP blockiert weiterhin Ende der Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften

6. 10. 2004 – Wien (SK) Anlässlich der heutigen Debatte im parlamentarischen Justizausschuss über einen Antrag der SPÖ betreffend der rechtlichen Absicherung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften und einem ähnlichen Antrag der Grünen erklärte SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst: “Ich bin in hohem Maße enttäuscht, dass die ÖVP-Vorsitzende des Justizausschusses, die auch Vorsitzende der ÖVP-internen Arbeitsgruppe zur Homosexuellen-Gleichstellung war, keinerlei Bewegung in der Angelegenheit der Gleichstellung homosexueller Paare signalisiert und die ursprüngliche harte Linie von ÖVP-Nationalratspräsident Khol dermaßen resistent gegenüber Einwänden von Vernunft und Menschlichkeit fortsetzt, dass sie sich durchaus als geistige Ziehtochter Khols präsentiert.” (weiterlesen…)

22 September 2004

SoHo: Der Vorhang nach dem ÖVP-Sommertheater ist gefallen

Dominik MungenastUtl.: ÖVP verwehrt Homosexuellen auch weiterhin gleiche Rechte

22. 9. 2004 – Wien (SK) “Geht es nach der ÖVP, werden gleichgeschlechtliche Paare auch weiterhin benachteiligt. Ein eigenes Rechtsinstitut, welches Lesben und Schwulen die Möglichkeit gibt, jene Rechte und Pflichten zu übernehmen, wie sie auch Ehepartner haben, wird von der ÖVP klar abgelehnt”, erklärte am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst Dominik Mungenast, stellvertretender Bundesvorsitzender der sozialdemokratischen Homosexuellenorganisation SoHo. Mungenast weiter: “Die Zugeständnisse im Bereich der Lebensgemeinschaften sind nach einer Verurteilung Österreichs vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (Karner gegen Österreich 2003) nicht überraschend. Hier wird nur nachjustiert, weil selbst der ÖVP keine Wahl bleibt.” (weiterlesen…)

22 September 2004

Bures zu Homo-Paare: ÖVP positioniert Österreich im europäischen Vergleich weiterhin in Schlusslicht-Nähe

22. 9. 2004 – Wien (SK) “Mit dem Ergebnis der ÖVP-Arbeitsgruppe und des ÖVP-Vorstands zur Frage der Gleichstellung Homosexueller positioniert diese Partei Österreich im europäischen Vergleich weiterhin in Schlusslicht-Nähe. Von einer Alternative zur nur Heterosexuellen zur Verfügung stehenden Ehe kann keine Rede sein”, so SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Bures verwies darauf, dass bereits in elf europäischen Staaten ein Rechtsinstitut für Homosexuelle existiert und fordert die Möglichkeit einer eingetragenen Partnerschaft mit gleichen Rechten und Pflichten wie in der Ehe. (weiterlesen…)

15 September 2004

Jarolim: Justizministerin Miklautsch fehlt leider der Mut zur aktiven Justizpolitik!

SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim Utl.: Miklautsch antwortet auf parlamentarische Anfrage zur “Eingetragenen Partnerschaft (EP)” – Offensichtlich will ÖVP das Thema lautlos “entsorgen”

15. 9. 2004 – Wien (SK) “Justizministerin Karin Miklautsch fehlt leider der Mut zur aktiven Justizpolitik. Nicht anders sind ihre Antworten auf unsere parlamentarische Anfrage über die Eingetragenen Partnerschaft zu verstehen” erklärte heute SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. Jarolim hatte am 9. Juli eine umfangreiche Anfrage zur Eingetragenen Partnerschaft (EP) für gleichgeschlechtliche Paare eingebracht. Miklautsch antwortete nun, dass sie persönlich der Sache “offen” gegenüberstehe, stellte aber gleichzeitig fest: “… handelt es sich hierbei nicht um eine justiz-, sondern um eine gesellschaftspolitische Frage. … Ich plane derzeit nicht, legislative Schritte in Richtung der Einführung einer registrierten Partnerschaft oder Ehe Gleichgeschlechtlicher in die Wege zu leiten.” (weiterlesen…)

Seiten: zurück 1 2 3 4 5 6 weiter