Utl.: “Undurchschaubares Vor- und Zurück” in der ÖVP muss beendet werden
14. 8. 2004 – Wien (SK) Für SPÖ-Gleichbehandlungssprecherin Gabriele Heinisch-Hosek gibt der Vorstoß von Nationalratspräsidenten Khol, eine ÖVP-Arbeitsgruppe zur Gleichstellung von homosexuellen Partnerschaften einzusetzen, zwar “Anlass zur Hoffnung, dass sich in der ÖVP doch noch etwas bewegt”, gleichzeitig äußert sie aber angesichts der zahlreichen komplett konträren Wortmeldungen aus der ÖVP die Befürchtung, dass “am Ende des großen Wirbels in der Sache nichts herauskommt”. Heinisch-Hosek fordert ÖVP-Chef Schüssel dringend auf, eine klare Stellungnahme abzugeben. (weiterlesen…)

13. 8. 2004 – Wien (SK) In einer gemeinsamen Pressekonferenz am Freitag traten SPÖ-Gleichbehandlungssprecherin Gabriele Heinisch-Hosek und der Vorsitzende der Homosexuelleninitiative der SPÖ (SoHo), Günter Tolar, für die Möglichkeit der eingetragenen Partnerschaft homosexueller Paare analog zur Ehe ein. Tolar verwies darauf, dass dem Parlament vor einem Jahr eine Petition unter dem Titel “Gleich viel Recht für gleich viel Liebe” übergeben wurde – “und nichts anderes fordern wir”. Die standesamtliche eingetragene Partnerschaft soll schwulen und lesbischen Paaren die im bürgerlichen Recht festgelegten Rechte und Pflichten der Ehe öffnen; also etwa im Wohn-, Erb-, Steuer- und Sozialrecht.
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Utl.: Zwei andere Tanzschulen sind gerne bereit, lesbische und schwule Paare aufzunehmen













