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Archiv für 2005

12 September 2005

“Familienpartei” ÖVP für Zwangsscheidungen

Utl.: Tolar: “Bei Transgenderpersonen betreibt die ÖVP menschenverachtende Politik!”

12.09.05 – Wien (SK) Die Ausgangssituation: Ein verheiratetes Paar mit zwei Kindern. Der Mann konnte nun seine TransGender-Identität durch eine geschlechtsanpassende Operation verwirklichen. “Doch um neue Papiere zu bekommen, wollen die Behörden die Scheidung erzwingen. Denn eine gleichgeschlechtliche Ehe, das darf in Österreich nicht sein. Um keinen Preis. Auch wenn die Partnerin und die Kinder das nicht wollen”, kritisierte SoHo-Bundesvorsitzender Günter Tolar am Montag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. **** (weiterlesen…)

19 August 2005

Tolar: ÖVP schiebt Homosexuellen-Gleichberechtigung weiter auf die lange Bank

19.08.2005 – Wien (SK) – “ÖVP-Generalsekretär Lopatka bestätigte erneut die restriktive Haltung seiner Partei berechtigten Anliegen der Homosexuellen gegenüber”, beklagte Günter Tolar, Bundesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität) am Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. (weiterlesen…)

18 August 2005

Tolar: 100 Peitschenhiebe und im Wiederholungsfalle die Todesstrafe für Schwule und Lesben?

hamJens_1.jpgUtl. Günter Tolar: Bereits die UNHCR hat den Iran als “gefährlich” für Schwule und Lesben eingestuft

18.08.2005 – Wien (SK) Wie “Der Standard” berichtete, wurde einem 20jährigen schwulen Iraner im Verfahren vor dem Bundesasylamt Traiskirchen kein Asyl zuerkannt. “Was sind die Gründe für die Abweisung: Schlechte Beweiswürdigung oder Vorurteile?”, diese Frage stellt sich für Günter Tolar, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der Sozialdemokratischen Homosexuellen Organisation, SoHo. Tolar erinnerte am Donnerstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ, dass die UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR bereits seit längerem darauf hingewiesen habe, dass der Iran für Homosexuelle gefährlich ist. “Homosexuelle Handlungen sind in der Islamischen Republik Iran generell verboten und unterliegen einem strengen Strafregime”, heißt es in einer Erklärung des UNHCR. **** (weiterlesen…)

3 Juli 2005

Prammer und Häupl bei der Wiener Regenbogenparade

Dr. Michael HäuplUtl.: Rosa Winkel – Niederlegung auf dem Morzinplatz

03.07.05 – Wien (SK) “Rundum zufrieden” zeigte sich Günter Tolar (Vorsitzender der SoHo, Sozialdemokratie und Homosexualität) mit dem Verlauf der 10. Wiener Regenbogenparade am vergangenen Samstag. “Die Stadt Wien hat in nicht mehr zu übersehender Deutlichkeit gezeigt, dass sie die Anliegen der Lesben, Schwulen und Transgender-Personen ernst nimmt und nicht mehr gewillt ist, hinzunehmen, “dass andere euch vorschreiben, wie ihr zu leben und zu lieben habt”, wie der Wiener Bürgermeister Michael Häupl bei der Abschlusskundgebung am Heldenplatz der riesigen Menschenmenge zurief. Dieser Appell war deutlich an den Ballhausplatz gerichtet. Häupl betonte weiter, “dass Homosexualität keine Philosophie ist, sondern eine Frage des Alltags”. Sein Auftritt wurde frenetisch bejubelt. **** (weiterlesen…)

3 Juli 2005

Fotos Regenbogenparade 2005 – Teil 1

03.07.05 – Trotz harter Arbeit und schlechtem Wetter hatten die Teams der SPÖ, der SoHo, der Roten Falken und der SJ riesen Spaß.

Aus diesem Grunde gibt es hier völlig unzensierte Fotos rund um die Regenbogenparade 2005 aus Sicht der SoHo.

Viel Spass beim Stöbern. (weiterlesen…)

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