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Archiv für 2006

15 März 2006

Heinisch-Hosek: Regierungsparteien blockieren die freie Namenswahl für Transgender-Personen

Gleichbehandlungssprecherin Gabriele Heinisch-HosekUtl.: Und wieder heißt es: Bitte warten!

15.03.06 – Wien (SK) – Als “unerträgliche Ignoranz gegenüber den Schwierigkeiten und Benachteiligungen von Transgender-Personen” bezeichnete SPÖ-Gleichbehandlungssprecherin Gabriele Heinisch-Hosek am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst den Verlauf des heutigen Petitionsausschusses, der sich mit dem Thema des Rechts auf freie Wahl des Vornamens – auch bei Personen, die sich keiner Geschlechtsoperation unterzogen haben – hätte befassen sollen. Konkret wurde die Causa vertagt, nachdem die SPÖ auf eine Zuweisung an das Innenministerium unter Beiziehung des Justizministeriums auf Einsetzung einer Arbeitsgruppe gedrängt hatte. **** (weiterlesen…)

10 März 2006

Gleichbehandlung & Antidiskriminierung mehr als nur Schlagworte?!

SoHo-Oberösterreich

16. März 2006, 19.00 Uhr, AK OÖ, Volksgartenstr. 40, Zi 204 (weiterlesen…)

8 Februar 2006

Tolar: Lage für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender-Personen in Polen unerträglich

Utl.: “EU darf nicht die Augen vor Homophobie in den Mitgliedsstaaten verschließen”

08.02.06 – Wien (SK) – “Polen und insbesondere der polnische Präsident Kaczynski haben sich in der jüngsten Vergangenheit des öfteren extrem homophob gezeigt”, stellte Günter Tolar, der Bundesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität) am Mittwoch fest. (weiterlesen…)

26 Januar 2006

Kranzl: Internationaler Tag des Gedenkens an Opfer des Holocaust

Nö Soziallandesrätin Christa Kranzl Utl.: Anrechnung von Haft- und KZ Zeiten für die Pension

26.01.06 – St. Pölten, (SPI) – “Als völlig unverständlich und diskriminierend bezeichnet Soziallandesrätin Christa Kranzl die noch immer ungelösten Probleme punkto Wiedergutmachung der LesBi Schwulen und TransGender Opfer während des NS Staatsterrors. Diese erhalten bis dato keinerlei Anrechnung für Pensionen während einer Inhaftierung bzw. Gefangenschaft in einem der schrecklichen Konzentrationslager. (weiterlesen…)

25 Januar 2006

Tolar: Gastinger-Rückzieher bei Homosexuellen-Gleichstellung war zu erwarten

SoHo-Bundesvorsitzender Günter TolarUtl: Verhärtung der Standpunkte ist die Folge

25.01.06 – Wien (SK) – “Der Rückzieher von Justizministerin Gastinger in Sachen Homosexuellengleichstellung ist bedauerlich, war aber zu erwarten”, sagte Günter Tolar, Bundesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität) am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. “Gastinger hat uns damit mehr geschadet als genützt”, so Tolar weiter, “weil sowohl ihre eigene Partei in Person von Klubobmann Scheibner als auch der Koalitionspartner ÖVP in Person von Justizsprecherin Fekter ihre ablehnenden Argumente konkretisiert und da und dort sogar verschärft haben. (weiterlesen…)

24 Januar 2006

Jarolim: Gastingers Selbstdemontage findet auf offener Bühne statt

SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim Utl: Lächelt, wenn ihr Parteichef den Rechtsstaat verhöhnt – Leistungsbilanz mäßigst

24.01.06 – Wien (SK) – “So groß die Hoffnungen gewesen sein mögen, die viele nach dem Abgang Böhmdorfers in Justizministerin Gastinger gesetzt hatten, so groß ist inzwischen die Enttäuschung über ihr Wirken”, erklärte SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. “Die Selbstdemontage des Justizministerin findet auf offener Bühne statt”, erinnerte der SPÖ-Abgeordnete an die “bizarre BZÖ-Veranstaltung” vergangenen Sonntag. (weiterlesen…)

24 Januar 2006

Heinisch-Hosek: Gastinger-Umfaller bei Homosexuellen-Gleichstellung bedauerlich

Gleichbehandlungssprecherin Gabriele Heinisch-HosekUtl: SPÖ hat mit “Eingetragener Partnerschaft” ausgearbeitetes Modell zur völligen Gleichstellung

24.01.06 – Wien (SK) – Als “sehr bedauerlich” bezeichnete SPÖ-Gleichbehandlungssprecherin Gabriele Heinisch-Hosek den heute im “Kurier” veröffentlichten Rückzieher der Justizministerin in Sachen eingetragener Partnerschaft für Homosexuelle. “Wenn sich Gastinger schon in der eigenen Partei nicht durchsetzen kann, ist davon auszugehen, dass nach dem mit dem Koalitionspartner ÖVP auszuhandelnden Kompromiss vom ‘Lebensgemeinschaften-Gesetz’ nur mehr eine verwässerte Pseudo-Gleichberechtigung übrig bleibt”, befürchtete Heinisch-Hosek am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. (weiterlesen…)

19 Januar 2006

Tolar: Ist Grundbedingung für Homosexuellen-Rehabilitierung eine NS-Mitgliedschaft?

Utl.: Gastinger und Haubner zeigen ihr wahres Gesicht

19.01.06 – Wien (SK) – Die Grünen haben an Justiz- und Sozialministerium Anfragen gestellt, ob “Verurteilungen im Dritten Reich wegen homosexueller Kontakte als ‘typisch nationalsozialistisches Unrecht’ angesehen werden und warum homo- und bisexuelle Opfer des Nationalsozialismus in die Wiedergutmachungsbestimmungen des ASVG wieder nicht aufgenommen wurden”. Justizministerin Gastinger antwortete, dass “Verurteilungen wegen homosexueller Kontakte kein typisch nationalsozialistisches Unrecht” seien, “die Verurteilungen sind daher nach wie vor aufrecht.” (weiterlesen…)

19 Januar 2006

Wehsely: Haft- und KZ-Zeiten LesBiSchwuler für Pension anrechnen

Stadträtin Sonja Wehsely - Credits SpiolaDer Bund muss endlich jede Diskriminierung LesBiSchwuler und TransGender-Personen beenden

19.01.06 – Wien (SPW-K) – Auf eine mehr als empörende Anfragebeantwortung seitens Justizministerin Gastinger und Sozialministerin Haubner, beide BZÖ, machte heute das Rechtskomitee LAMBDA (RKL) in einem E-Mail aufmerksam. LesBiSchwule Opfer des NS-Staatsterrors seien bis heute nicht in den Wiedergutmachungsbestimmungen des ASVG berücksichtigt, ihre Haft- und KZ-Zeiten werden nicht als Pensionszeiten angerechnet, die der KZ-Schergen, die in einem aufrechten Dienstverhältnis standen, hingegen schon. Angehörige der Wehrmacht oder von SS- und Polizeiverbänden, die selbst ins Schussfeld ationalsozialistischer anti-homosexueller Verfolgung gerieten, seien bereits 1946 rehabilitiert worden, 2005 folgte die sozialversicherungsrechtliche Entschädigung durch Anerkennung ihrer Haftzeiten als Pensionsersatzzeiten, so das Rechtskomitee LAMBDA. (weiterlesen…)

16 Januar 2006

Regenbogen-Ball 2006 – eine Veranstaltung der HOSI-Wien

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Veranstaltungstip:


Regenbogen-Ball 2006 – eine Veranstaltung der HOSI-Wien

In der Nacht des 28. Jänner 2006 werden Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender-Personen und ihre FreundInnen bereits zum neunten Mal Gelegenheit haben ihr Tanzbein zu schwingen. Bei Walzer, Tango, Foxtrott oder Boogie, aber auch in der klassischen Disco werden keine musikalischen Wünsche offen bleiben. Wir von der SoHo werden jedenfalls auch dort sein.

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