POLITIK MIT ZUKUNFT – Alle Veranstaltungen finden im Wiener SPÖ-Bildungszentrum statt!

Claudia Schmied – Bildungsministerin
20. März 2007 – 19.00 Uhr (weiterlesen…)
POLITIK MIT ZUKUNFT – Alle Veranstaltungen finden im Wiener SPÖ-Bildungszentrum statt!

Claudia Schmied – Bildungsministerin
20. März 2007 – 19.00 Uhr (weiterlesen…)
Familien mit Mutter, Vater und Kind sind heute – im 21. Jahrhundert – nur mehr ein Teil der gesellschaftlichen Realität. AlleinerzieherInnen, Pflege- und Patchworkfamilien sowie unverheiratete Lebensgemeinschaften zählen genauso zum Spektrum wie Regenbogenfamilien, also Familien mit zwei Vätern oder zwei Müttern. Doch genau diese Form wird jeden Tag mit Vorurteilen konfrontiert. (weiterlesen…)
Die HOSI Linz veranstaltet in Kooperation mit der SoHo Oberösterreich am Freitag, den 9. März 2007 eine Gesprächsrunde mit der ersten Nationalratspräsidentin Mag.a Barbara Prammer im Alten Rathaus von Linz. Mag.a Prammer wird dabei den (kritischen) Fragen über das Koalitionsabkommen zwischen der SPÖ und ÖVP sowie anderen brennenden Themen ab 19 Uhr im Renaissance-Saal Rede und Antwort stehen.
Die zweite ordentliche Landeskonferenz der SoHo Oberösterreich fand am Montag, dem 29. Jänner 2007, in Anwesenheit von Landtagsabgeordneter Mag.a Jasmine Chansri, die Grußworte an die Konferenz richtete, statt. Ohne große Überraschungen blieb das Kernteam unverändert, Gerhard Friedinger wurde erneut zum Landesvorsitzenden gewählt, Michael Leiblfinger zum Landessekretär. Auch Franziska Ogris blieb dem Vorstand als stellvertretende Landesvorsitzende erhalten, Barbara Gerhold wechselt von der Kontrolle in den Vorstand als Finanzreferentin. Ebenfalls neu in den Vorstand kommt Amina Lehner, auch sie war bisher in der Kontrolle. (weiterlesen…)
Utl.: “Werden die neue Regierung beim Wort nehmen”
16.01.07 – Wien (SK) – Günter Tolar, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratie und Homosexualität (SoHo), ist grundsätzlich über die heutige Aussage von Bundeskanzler Gusenbauer bei der Regierungserklärung, dass die diskriminierungsfreie Ausgestaltung von gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften in der Rechtsordnung ihren Platz finden muss, erfreut. Zugleich betonte Tolar, dass die SoHo die neue Regierung jetzt beim Wort nehmen und die Einlösung dieser Ankündigung “energisch einfordern” will. **** (weiterlesen…)
Bundeskanzler Alfred Gusenbauer gab am 16. Jänner 2007 seine Regierungserklärung im Parlament ab.
Die Regierungserklärung kann man hier im Originalwortlaut downloaden.
Wir als SoHo schließen uns der Plattform “Wir sind SPÖ” an. Das Regierungsabkommen der Großen Koalition hat für viel Unmut und Ärger gesorgt – gerade in unserer Partei, der SPÖ. Und das zurecht: Obwohl die ÖVP bei den Nationalratswahlen am 1. Oktober eindeutig abgewählt worden ist, hat sie es geschafft, sich bei den Schlüsselfragen im Regierungsprogramm und bei der Verteilung der Ministerien voll durchzusetzen.
Wir sagen: Austritt ist keine Lösung! Wir dürfen uns unsere Partei nicht wegnehmen lassen!
Wir wollen eine SPÖ-Regierung, die sozialdemokratische Politik macht, statt sich einem ÖVP-Diktat zu beugen!

SPÖ-Justizministerin Maria Berger sieht bei dem unter der ÖVP-BZÖ-Koalition beschlossenen Fremdenrecht Reparaturbedarf. “Das Gesetz hat Folgen, etwa für gemischte Ehen, die mir nicht gefallen. Ich sehe da schon Bedarf”, sagte Berger der Tageszeitung “Österreich” (Samstag-Ausgabe).
Aktiv werden will sie auch in Gleichstellungsfragen für Homo-Paare, etwa beim Vermögensrecht. Im “Kurier” wirft Berger der ÖVP in dieser Frage vor, hinterherzuhinken. In einem Interview steigt Vizekanzler Wilhelm Molterer (ÖVP) genau in dieser Frage jedoch auf die Bremse.
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Berger: Zahl der Bezirksgerichte soll bleiben
Alfred Gusenbauer hat Maria Berger als “Mehrzweckwaffe” vorgestellt. Sie sehe sich zwar nicht als “Waffe” empfinde den Ausdruck aber als Kompliment.
Familienrecht reformieren
Der Auftrag des Parteichefs an die Justizministerin ist klar: Berger soll das Familienrecht reformieren, sprich, die SPÖ-Vorstellungen von “Patchworkbeziehungen” und gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften durchsetzen.