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Archiv für 2009

21 November 2009

15 Jahre SoHo – Frauenberger gratuliert

Stadträtin Sandra FrauenbergerUtl.: Seit 15 Jahren sensibilisiert SoHo Gesellschaft und Partei

Wien (OTS) – Herzliche Glückwünsche zum 15-jährigen Jubiläum übermittelt die für Antidiskriminierung zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger heute, Samstag, der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität). “Seit 15 Jahren leistet die SoHo einen wesentlichen Beitrag für die Sensibilisierung der Gesellschaft, aber auch einen enormen Beitrag (weiterlesen…)

20 November 2009

SPÖ-Graz: Antrag zu Eingetragener Partnerschaft: VP und FP lehnen ab

Karl Heinz Herper  Vorsitzender des SPÖ-Gemeinderatsklubs, stellvertretender Vorsitzender der SPÖ Graz20.11.2009: Der Dringliche Antrag von Klubchef Karl-Heinz Herper, per Petition an den Nationalrat heranzutreten, damit dieser die Schließung einer Eingetragenen Partnerschaft doch noch am sachlich zuständigen Standesamt ermögliche, wurde von einer knappen VP-FP-Mehrheit abgelehnt. „Mit der von der Bundes-VP durchgesetzten Regelung, dass gleichgeschlechtliche Partnerschaften nur bei der Bezirkshauptmannschaft bzw. beim Magistrat (weiterlesen…)

19 November 2009

„In der Steiermark wird es sich weisen …“

foto:  Bühne der CSD-Veranstaltung in Graz 2009. Gleich viel Recht für gleich viel Liebe - ob das Realität wird bleibt abzuwarten ... (CSD Graz 2009)Eingetragene PartnerInnenschaft wird begrüßt und die Umsetzung in der Steiermark mit Spannung erwartet.

Graz – „In der Steiermark wird es sich weisen, wie mit gleichgeschlechtlichen Paaren in realen Lebenswelten umgegangen wird. Positive Signale wie in Wien fehlen in der zweitgrößten Stadt Österreichs. Eine Zeremonie zweiter Klasse – abseits des städtischen Mittelpunktes – könnte folgen!“ so Martin Gössl, steirischer Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität). (weiterlesen…)

17 November 2009

Alle Dokumente zur Eingetragenen Partnerschaft

MinisterratAnlässlich des heutigen Ministerratsbeschluss stellen wir hier die entsprechenden Dokumente zum Download bereit:

Ministerratsvortrag, 17.11.2009 [PDF]
Gesetz, 17.11.2009 [PDF]
Erläuterungen, 17.11.2009 [PDF]
EPG Prokollanmerkung, 17.11.2009 [PDF]

17 November 2009

Jarolim zu Homo-Ehe: Erster Schritt in Richtung Gleichbehandlung

Dr. Johannes Jarolim - Foto: © Gnat (OTS/SK) – Als “grundsätzlich begrüßenswert” bezeichnete SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim die Einigung auf die eingetragene Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare. “Wir konnten die ÖVP überzeugen, dass wesentliche Benachteiligungen für schwule und lesbische Paare abgeschafft werden, bedauerlicherweise ist die ÖVP aber gesellschaftspolitisch noch nicht so weit, dass neben der rechtlichen auch eine symbolische Gleichstellung erreicht werden kann”, betonte Jarolim am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. (weiterlesen…)

17 November 2009

Tolar zu eingetragener Partnerschaft: Nichts ist vollkommen!

Günter TolarUtl.: Große Freude über den wichtigen Schritt zur Gleichstellung Homosexueller

Wien (OTS/SK) – Günter Tolar, ehemaliger Vorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität), ist sehr froh über die eingetragene Partnerschaft für homosexuelle Paare. “Natürlich ist mir bewusst, dass bei diesem Gesetz noch einiges fehlt. Ich denke aber jetzt an die vielen älteren und alten gleichgeschlechtlichen Paare, die schon Jahre und Jahrzehnte in einem gemeinsamen Haushalt leben. Sie warten schon sehnsüchtig auf eine rechtliche Absicherung ihrer Partnerschaft.” (weiterlesen…)

17 November 2009

Frauenberger zu Homo-Ehe: ÖVP hat echte Gleichstellung verhindert

Stadträtin Sandra FrauenbergerWien (OTS) – “Das neue PartnerInnenschaftsgesetz ist ein wichtiger Schritt in Richtung Gleichstellung homosexueller Paare”, unterstreicht die für Antidiskriminierung zuständige Wiener Stadträtin Sandra Frauenberger. “Sehr, sehr schade”, findet die Stadträtin allerdings “dass die ÖVP bei der eingetragenen PartnerInnenschaft echte Gleichstellung verhindert hat. Wer dagegen ist, dass auch homosexuelle Paare ein Recht auf eine feierliche Zeremonie haben, wenn sie eine LebenspartnerInnenschaft eingehen, hat nicht verstanden, was echte Gleichstellung bedeutet”, so Frauenberger. (weiterlesen…)

17 November 2009

SoHo: Zum Beschluss der Regierung für ein Gesetz zur eingetragenen Partnerschaft

Peter TraschkowitschUtl.: Traschkowitsch: Erster richtiger und wichtiger Zwischenschritt in Richtung Gleichberechtigung

Wien (OTS/SK) – “Vor wenigen Minuten hat der Ministerrat das Gesamtpaket zur eingetragenen PartnerInnenschaft beschlossen. Dies ist ein erster wichtiger Zwischenschritt in Richtung Gleichberechtigung von Lesben und Schwulen in Österreich”, so Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie & Homosexualität) heute, Montag. **** (weiterlesen…)

17 November 2009

Heinisch-Hosek: Eingetragene Partnerschaft ist unvollendetes Werk

Utl.: Beschluss erster wichtiger Schritt zur Gleichstellung Homosexueller
Wien (OTS/SK) – “Ich stehe heute hier mit einem lachenden und einem weinenden Auge”, so Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek zur eingetragenen Partnerschaft für  gleichgeschlechtliche Paare. Mit dem heutigen Beschluss im Ministerrat gelinge ein erster wichtiger Schritt zur Gleichstellung von homosexuellen Paaren. ****weiter…”Bisher war Österreich gemeinsam mit Polen und Griechenland Schlusslicht in Europa. Mit dem neuen Gesetz werden wir einen Platz im europäischen Mittelfeld schaffen”, betonte die Ministerin. Gleichgeschlechtliche Paare könnten damit ab 1. Jänner 2010 ihre Partnerschaft eintragen lassen. Das bedeute, dass sie in vielen Bereichen der Ehe gleichgestellt werden und die gleichen Rechte und Pflichten haben wie heterosexuelle Paare. Von wechselseitiger Beistands- und Unterhaltspflicht sowohl in der Partnerschaft wie nach einer Trennung, über den Anspruch auf eine Hinterbliebenenpension bis hin zu Pflegeurlaub bei Erkrankung eines Partners bzw. einer Partnerin und zum Aufenthaltsrecht für Partner bzw. Partnerinnen mit nicht österreichischer Staatsbürgerschaft.
Enttäuscht ist die Frauenministerin darüber, dass eine Zeremonie am Standesamt nicht möglich sein wird. Die ÖVP sei nicht bereit gewesen, über ihren Schatten zu springen. Letztendlich habe die notwendige Toleranz gefehlt, eine Eintragung am Standesamt zu ermöglichen. “In der Sprache der Musik würde ich sagen – es ist ein unvollendetes Werk”, so Heinisch-Hosek abschließend.

BM Gabriele Heinisch-Hosek - Foto: © Astrid KnieUtl.: Beschluss erster wichtiger Schritt zur Gleichstellung Homosexueller

Wien (OTS/SK) – “Ich stehe heute hier mit einem lachenden und einem weinenden Auge”, so Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek zur eingetragenen Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare. Mit dem heutigen Beschluss im Ministerrat gelinge ein erster wichtiger Schritt zur Gleichstellung von homosexuellen Paaren. **** (weiterlesen…)

16 November 2009

Moitzi fordert Standesamt-Lösung für eingetragene PartnerInnenschaften

SJ-Österreich Vorsitzender Wolfgang MoitziUtl.: Geisteshaltung der ÖVP ist nicht am Puls der Zeit

Wien (OTS/SK) – Wolfgang Moitzi, Verbandsvorsitzender der Sozialistischen Jugend Österreich, fordert die ÖVP auf, bei den Verhandlungen zur eingetragenen PartnerInnenschaft (EP) für gleichgeschlechtliche Paare einer Standesamt-Lösung sowie einer rechtlichen Gleichstellung mit der Ehe zuzustimmen. “Wenn sich die ÖVP weigert, Lebensgemeinschaften von Homosexuellen voll und ganz zu akzeptieren und respektieren, so zeugt das von einer Geisteshaltung, die nicht mehr am Puls der Zeit ist. Das ist Diskriminierungspolitik”, kritisiert Moitzi heute, Montag. **** (weiterlesen…)

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