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	<title>SoHo - Sozialdemokratie &#038; Homosexualität</title>
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	<description>die sozialdemokratische Homosexuellenorganisation</description>
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		<title>AKS/SJ/SLÖ/SoHo: Heteronormativität raus aus der Schule!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Leiblfinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Internationaler Tag gegen Homo- und Transphobie heuer zum Thema Bildung
Wien (OTS/SK) &#8211; Der Internationale Tag gegen Homo- und Transphobie (IDAHO) wird seit 2005 jährlich am 17. Mai gefeiert. 1990 wurde genau an diesem Tag Homosexualität von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus ihrem Diagnoseschlüssel entfernt. Das in Paris ansässige IDAHO Committee gab für 2012 das Thema Bildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/20120516_medienaktion_01.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4312" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/20120516_medienaktion_01-150x150.jpg" alt="20120516_medienaktion_01" width="150" height="150" /></a><strong>Internationaler Tag gegen Homo- und Transphobie heuer zum Thema Bildung</strong></p>
<p>Wien (OTS/SK) &#8211; Der Internationale Tag gegen Homo- und Transphobie (IDAHO) wird seit 2005 jährlich am 17. Mai gefeiert. 1990 wurde genau an diesem Tag Homosexualität von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus ihrem Diagnoseschlüssel entfernt. Das in Paris ansässige IDAHO Committee gab für 2012 das Thema Bildung vor. Zur Erinnerung an diesen Tag wird am Parteihaus der SPÖ Oberösterreich in der Linzer Landstraße die Regenbogenfahne gehisst. Heute Mittwoch luden AKS (Aktion Kritischer Schüler_innen), SJ (Sozialistische Jugend), SLÖ (Sozialdemokratischer Lehrerverein) und die SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität) Oberösterreich zur Medienaktion beim Linzer Lentos, um auf die Missstände aufmerksam zu machen, mit denen homosexuelle und transgender Schülerinnen und Schüler konfrontiert sind. Schon in der Schule wird jungen Menschen Heterosexualität als soziale Norm und einzig korrekte Liebesform eingetrichtert. &#8220;Heteronormativität raus aus der Schule!&#8221;, fordern daher die VertreterInnen der genannten Organisationen.<span id="more-4332"></span></p>
<p>&#8220;Gleichgeschlechtliche Liebe wird völlig ignoriert. Wenn im Schulunterricht Homosexualität erwähnt wird, dann oftmals nur in Nebensätzen und rein aus sexuell-biologischer Sicht. Dass sich zwei Frauen oder zwei Männer lieben können, wird nicht thematisiert, ganz zu schweigen Transgender oder Intersexuelle&#8221;, kritisiert Sandra Hochmayr, Frauensprecherin der AKS Oberösterreich, die aktuelle Situation an Schulen.</p>
<p>Franz Turek, Landesvorsitzender des SLÖ Oberösterreich, sieht ebenfalls Handlungsbedarf: &#8220;Für Lehrerinnen und Lehrer ist es oftmals schwer, auf Mobbing lesbischer und schwuler Schülerinnen und Schüler zu reagieren. Viele Jugendlichen vertrauen ihren Lehrerinnen und Lehrern nicht an, warum sie gemobbt werden, etwa weil sie selbst noch mit ihrer Sexualität klarkommen müssen. Und wenn es offen angesprochen wird, ist die nötige Unterstützung &#8211; etwa durch fachgerechtes Informationsmaterial &#8211; sowohl für Lehrerinnen und Lehrer als auch für Schülerinnen und Schüler nicht immer gegeben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Gerade Jugendliche, die zu ihrer eigenen Sexualität finden, müssen unterstützt werden, egal ob sie hetero-, homo- oder bisexuell lieben. Auch Transgender oder Intersexuelle gehören vor Mobbing geschützt und bei ihrem schwierigen Weg unterstützt&#8221;, so Fiona Kaiser, Landesvorsitzende der SJ Oberösterreich. &#8220;Dazu bedarf es nicht nur vermehrt Information für alle Beteiligten sondern eines offenen Umgangs mit diesen sensiblen Themen, ohne ins Lächerliche oder ins rein Sexuell-Biologische abzuschweifen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Zahlreiche Studien belegen eine erhöhte Selbstmordgefahr bei lesbischen und schwulen Jugendlichen, wie trauriger Weise auch zahlreiche Fälle aus den USA öffentlichkeitswirksam aufgezeigt haben. Homo- und Transphobie gehören im Kern bekämpft, dazu zählt auch der Ausschluss eines Teils der Gesellschaft aus Schulbüchern und dem Unterricht. Dem müssen wir mit aller Vehemenz entgegengewirken&#8221;, ergänzt Michael Leiblfinger, Landesvorsitzender der SoHo Oberösterreich.</p>
<p>&#8220;Wir sind der Meinung, dass Homosexualität in der Schule Platz haben muss. Deshalb fordern wir neben der generellen Thematisierung von Homosexualität und Transgender in den Schulbüchern und im Unterricht auch einen Sexualkundeunterricht, der von schulfremden, eigens ausgebildeten SexualpädagogInnen durchgeführt wird und in dem genügend Raum für die verschiedensten Formen von Sexualität und Liebe ist&#8221;, sind sich die VertreterInnen der Organisationen einig.</p>
<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/IMG_4414.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4315" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/IMG_4414-150x150.jpg" alt="IMG_4414" width="150" height="150" /></a>Die SoHo hat zum IDAHO österreichweit gemeinsam mit der SPÖ und den SPÖ Frauen die Fotoaktion &#8220;Kein Fussbreit der Homophobie&#8221; gestartet. In Oberösterreich beteiligte sich daran nicht nur die Aktion Kritischer Schüler_innen und die Sozialistische Jugend sondern auch führende SPÖ-Politiker_innen: Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl, Landesrat Reinhold Entholzer und die zweite Präsidentin des OÖ Landtags, Gerda Weichsler-Hauer, erteilten bei einem gemeinsamen Fototermin mit der SoHo Oberösterreich Homophobie eine klare Absage.</p>
<p>Fotos: dimitriosvellis.com (1), GERHARDGRUBER.COM (1)</p>
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		<title>&#8220;Kein Fußbreit der Homophobie&#8221; &#8211; Fototermin vor der Löwelstraße</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Leiblfinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien (OTS/SPW) &#8211; Unter dem Motto &#8220;Kein Fußbreit der Homophobie&#8221; wurde heute Mittwoch aus Anlass des morgigen Internationalen Tages gegen Homophobie ein Zeichen gegen Homosexuellenfeindlichkeit vor der SPÖ-Zentrale in der Löwelstraße ein Zeichen gesetzt.
Im Rahmen eines Fototermins machten Bundesministerin und SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende, Gabriele Heinisch-Hosek, die SPÖ-BundesgeschäftsführerInnen Laura Rudas und Günther Kräuter, SPÖ Wien-Landesparteisekretär Christian Deutsch, SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/7203288606_608b3b2c31_c.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4328" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/7203288606_608b3b2c31_c-150x150.jpg" alt="7203288606_608b3b2c31_c" width="150" height="150" /></a>Wien (OTS/SPW) &#8211; Unter dem Motto &#8220;Kein Fußbreit der Homophobie&#8221; wurde heute Mittwoch aus Anlass des morgigen Internationalen Tages gegen Homophobie ein Zeichen gegen Homosexuellenfeindlichkeit vor der SPÖ-Zentrale in der Löwelstraße ein Zeichen gesetzt.</p>
<p>Im Rahmen eines Fototermins machten Bundesministerin und SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende, Gabriele Heinisch-Hosek, die SPÖ-BundesgeschäftsführerInnen Laura Rudas und Günther Kräuter, SPÖ Wien-Landesparteisekretär Christian Deutsch, SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Mautz, Wiener SPÖ-Landesfrauengeschäftsführerin Nicole Berger-Krotsch, der Bundes- und Wiener Landesvorsitzende der Sozialdemokratischen Lesben, Schwulen und Transgender Organisation (SoHo), Peter Traschkowitsch sowie der SoHo-Bundessekretär Manfred Lang klar: &#8220;Wir treten gegen Homophobie, Hass und Intoleranz auf und für mehr Gleichstellung und gesellschaftlicher Anerkennung ein. Das ist für uns ein zentrales politisches Anliegen!&#8221;<span id="more-4327"></span></p>
<p>Alle Versammelten stellten einhellig fest: &#8220;Für Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten hat Homosexuellenfeindlichkeit, hat Homophobie, wo und in welcher Form sie auch immer auftritt, keinen Platz. Der gemeinsame Einsatz gegen Diskriminierung und für gesellschaftliche Anerkennung geht weiter!&#8221;</p>
<p>Foto: Thomas Lehmann; v.l.: Julia Valsky, Manfred Wolf, Angelika Frasl, Gabriele Heinsich-Hosek, Bakri Hallak, Peter Traschkowitsch, Manfred Lang, Laura Rudas, Andrea Mautz, Günther Kräuter, Nicole Berger-Krotsch, Christian Deutsch</p>
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		<title>Fotos aus Oberösterreich &#8211; Kein Fußbreit der Homophobie</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Leiblfinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[SoHo-OÖ]]></category>

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		<description><![CDATA[Linz (16.05.2012) &#8211; Hier finden sich Fotos aus Oberösterreich zu &#8220;Kein Fußbreit der Homophobie&#8221; sowie der heutigen Medienaktion, ebenfalls unter diesem Link!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Linz (16.05.2012) &#8211; Hier finden sich Fotos aus Oberösterreich zu &#8220;Kein Fußbreit der Homophobie&#8221; sowie der heutigen Medienaktion, ebenfalls unter <a href="https://picasaweb.google.com/115398733712327775912/KeinFussbreitFotos" target="_blank">diesem Link</a>!<span id="more-4308"></span></p>
<div id="attachment_4312" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/20120516_medienaktion_01.jpg" target="_blank" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-4312 " src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/20120516_medienaktion_01-150x150.jpg" alt="Foto: dimitriosvellis.com" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Medienaktion Linz - Foto: http://dimitriosvellis.com</p></div>
<div id="attachment_4313" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/20120516_medienaktion_02.jpg" target="_blank" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-4313 " src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/20120516_medienaktion_02-150x150.jpg" alt="20120516_medienaktion_02" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Medienaktion Linz - Foto: http://dimitriosvellis.com</p></div>
<div id="attachment_4314" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/20120516_medienaktion_03.jpg" target="_blank" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-4314 " src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/20120516_medienaktion_03-150x150.jpg" alt="20120516_medienaktion_03" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Medienaktion Linz - Foto: http://dimitriosvellis.com</p></div>
<div id="attachment_4309" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/bad-ischl-1.jpg" target="_blank" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-4309 " src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/bad-ischl-1-150x150.jpg" alt="bad-ischl-1" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">OG Bad Ischl - Foto: AKS Bad Ischl</p></div>
<div id="attachment_4310" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/bad-leonfelden-1.jpg" target="_blank" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-4310 " src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/bad-leonfelden-1-150x150.jpg" alt="bad-leonfelden-1" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">OG Bad Leonfelden - Foto: AKS Bad Leonfelden</p></div>
<div id="attachment_4311" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/kirchdorf-1.jpg" target="_blank" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-4311 " src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/kirchdorf-1-150x150.jpg" alt="kirchdorf-1" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">OG Kirchdorf/Krems - Foto: dimitriosvellis.com</p></div>
<div id="attachment_4315" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/IMG_4414.jpg" target="_blank" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-4315 " src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/IMG_4414-150x150.jpg" alt="IMG_4414" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">SPÖ OÖ - Foto: GERHARDGRUBER.COM</p></div>
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		<title>Regenbogenfahne steht für Chancengleichheit</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SoHo_Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Burgstaller hisste symbolisch die Regenbogenfahne: 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie

Salzburger Landeskorrespondenz,  15. Mai 2012


(LK)  Die Regenbogenfahne steht für Toleranz, Vielfältigkeit und Hoffnung und seit den 70er-Jahren  steht die bunte Fahne weltweit für die Lesben- und Schwulen-Bewegung.  Anlässlich des internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie,  der am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-4305" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/Fahne14051201-200x300.jpg" alt="49026" width="200" height="300" />Burgstaller hisste symbolisch die Regenbogenfahne: 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie</strong></div>
<div>
<div>Salzburger Landeskorrespondenz,  15. Mai 2012</div>
<div>
<div>
<p>(LK)  Die Regenbogenfahne steht für Toleranz, Vielfältigkeit und Hoffnung und seit den 70er-Jahren  steht die bunte Fahne weltweit für die Lesben- und Schwulen-Bewegung.  Anlässlich des internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie,  der am Donnerstag, 17. Mai, stattfindet, wurde sie gestern, Montag, 14.  Mai, im Chiemseehof Salzburg von Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller  gehisst. &#8220;Es freut mich, dass wir mit dem Dachverband HOSI oder der SoHo  Salzburg Organisationen haben, die sich in Salzburg so engagiert für  die Chancengleichheit und Gleichberechtigung von Lesben, Schwulen,  Bisexuellen und Transgender-Personen einsetzen&#8221;, so Burgstaller. <span id="more-4304"></span></p>
<p>17. Mai: Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie</p>
<p>Am 17. Mai findet zum achten Mal der &#8220;Internationale Tag gegen  Homophobie und Transphobie&#8221; statt. Das Datum wurde zur Erinnerung an den  17. Mai 1990 gewählt, den  Tag, an der die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität aus  ihrem Diagnoseschlüssel strich. &#8220;Durch die Aktionswoche &#8216;Für Vielfalt!  Gegen Homophobie! Gegen Transphobie&#8217; möchte die SoHo Salzburg im  gesamten Bundesland auf die Vielfalt der Gesellschaft aufmerksam machen  und darauf hinweisen, dass auch im 21. Jahrhundert bei uns noch immer  Diskriminierung passiert&#8221;, sagte Georg Djundja, Landesvorsitzender der  SoHo. Als Höhepunkt der Aktionswoche lädt die SoHo Salzburg morgen,  Mittwoch, 16. Mai, ab 19.00 Uhr ins Pegasus-Zimmer im Schloss Mirabell  zu einer Podiumsdiskussion mit Landesrätin Mag. Cornelia Schmidjell und  weiteren Experten zum Thema Regenbogenfamilien ein.</p>
<p>Zugang zu allen Gesellschaftsschichten</p>
<p>&#8220;Unsere überparteiliche  Arbeit mit Organisationen wie der SoHo, den  Grünen andersrum, dem DAS  KINO und Literaturhaus sowie der ARGEkultur  schafft den  breitestmöglichen Zugang in alle Gesellschaftsschichten&#8221;, so  Mag. Josef  Lindner, Obmann der HOSI Salzburg, und ergänzt: &#8220;Homophobie  ist aber  noch lange nicht vom Tisch, denn sie findet Studien zufolge und  aus  persönlichen Erfahrungen immer unterschwelliger statt.&#8221;</p>
<p>q103-14</p>
<p>Regenbogenfahne wird im Chiemseehof gehisst, im Bild v. li: Georg Djundja, Landesvorsitzender SoHo Salzburg; Josef Lindner, Obmann HOSI Salzburg; LHF Gabi Burgstaller; Foto: LPB Franz Neumayr/SB</p></div>
</div>
</div>
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		<title>Niemals vergessen – In Erinnerung allen Opfern</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 04:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Leiblfinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseaussendungen]]></category>
		<category><![CDATA[SoHo-OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[SoHo-Salzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[SoHo bei der 66. Internationalen Befreiungsfeier in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen
Diesen Sonntag, 13. Mai, findet in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen die 66. Internationale Befreiungsfeier statt. Vor dem Gedenkzug über den Appellplatz wird die SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität) mit anderen schwul-lesbischen Organisationen um 10:30 Uhr am Gedenkstein für homosexuelle Opfer der NS-Herrschaft Kränze niederlegen. &#8220;TOTGESCHLAGEN – TOTGESCHWIEGEN&#8221; lautet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/2012-05_Mauthausen.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4302" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/2012-05_Mauthausen-150x150.jpg" alt="2012-05_Mauthausen" width="150" height="150" /></a>SoHo bei der 66. Internationalen Befreiungsfeier in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen</strong></p>
<p>Diesen Sonntag, 13. Mai, findet in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen die 66. Internationale Befreiungsfeier statt. Vor dem Gedenkzug über den Appellplatz wird die SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität) mit anderen schwul-lesbischen Organisationen um 10:30 Uhr am Gedenkstein für homosexuelle Opfer der NS-Herrschaft Kränze niederlegen. &#8220;TOTGESCHLAGEN – TOTGESCHWIEGEN&#8221; lautet die Inschrift auf dem Gedenkstein an der Lagermauer, der seit 9. Dezember 1984 an die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus erinnert.<span id="more-4290"></span></p>
<p>&#8220;Neben Jüdinnen und Juden, Roma, Sinti, Menschen mit Behinderung, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, politisch Andersdenkenden, Kriegsgefangenen und religiösen Minderheiten wurden in den Konzentrationslager der Nazi-Schreckensherrschaft auch Homosexuelle gefangen gehalten und ermordet. Den Opfern wollen wir bei der Befreiungsfeier gedenken und gleichzeitig daran erinnern, niemals zu vergessen, was Menschen während der NS-Zeit angetan wurde&#8221;, so Michael Leiblfinger, Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität) Oberösterreich.</p>
<p>Auch der Salzburger Landesvorsitzende Georg Djundja, der in Vertretung von Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo an der Gedenkfeier teilnehmen wird, erinnert an die Verfolgung und Ermordung Homosexueller: &#8220;In der Zeit des Nationalsozialismus wurden Homosexuelle nicht nur im gesamten NS-Reich denunziert und verfolgt sondern auch in Konzentrationslager deportiert. Tausende homosexuelle Männer wurden während der NS-Zeit ermordet.&#8221;</p>
<p>Neben Leiblfinger und Djundja werden für die SoHo auch Gerhard Friedinger (Bundesvorstandsmitglied), Stefan Gaßner (Landessekretär SoHo-Salzburg), Sandra Hochmayr (Finanzreferentin SoHo-Oberösterreich), Laura Tomani (Landessekretärin SoHo-Oberösterreich) und Lisa Rastic (Vorsitzender-Stellverteterin SoHo-Oberösterreich) an der Gedenkfeier teilnehmen.</p>
<p>Foto: © SoHo Salzburg (B. Rieger)</p>
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		<title>SoHo: Statement gegen Homophobie</title>
		<link>http://www.soho.or.at/glbt/archives/4276</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Traschkowitsch: Freue mich über den Film von Gregor Schmidinger
Wien (OTS/SK) &#8211; Aus Anlass der Premiere von &#8220;Homophobia&#8221;, eines Films  von Gregor Schmidinger, am 11. Mai im Gartenbaukino gratuliert Peter  Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo  (Sozialdemokratische Lesben, Schwulen und Transgender Organisation), dem  Regisseur:  &#8220;Ich freue mich, dass Gregor Schmidinger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/homophobia_logo3.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4282" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/homophobia_logo3-300x180.jpg" alt="homophobia_logo" width="300" height="180" /></a>Traschkowitsch: Freue mich über den Film von Gregor Schmidinger</p>
<p>Wien (OTS/SK) &#8211; Aus Anlass der Premiere von &#8220;Homophobia&#8221;, eines Films  von Gregor Schmidinger, am 11. Mai im Gartenbaukino gratuliert Peter  Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo  (Sozialdemokratische Lesben, Schwulen und Transgender Organisation), dem  Regisseur:  &#8220;Ich freue mich, dass Gregor Schmidinger seine Energie in  die Umsetzung dieses Projekts investiert hat.<span id="more-4276"></span></p>
<p>&#8220;Im Vorfeld  des Internationalen Tages gegen Homophobie ist dies ein wichtiges  filmisches Statement. Es macht klar, dass Homophobie kein  Kavaliersdelikt ist. Es ist beschämend, wenn es bei homophoben  Vorkommnissen keine Reaktion der Umgebung gibt. Hier müssen Grenzen  gesetzt werden. Und ich appelliere an die Zivilcourage der Menschen! Der  Homophobie müssen wir strikt entgegentreten&#8221;, stellt Peter  Traschkowitsch am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst fest.</p>
<a href="http://www.soho.or.at/glbt/archives/4276"><p><em>Click here to view the embedded video.</em></p></a>
<p><strong>„Homophobia“</strong><strong> Premiere &#8211; <strong>Freitag, 11. Mai 2012</strong></strong></p>
<p><strong>Gartenbaukino (Parkring 12, 1010 Wien)</strong><strong><br />
<strong>Einlass ab 20.30 Uhr</strong><br />
<strong>Beginn um 21.00 Uhr</strong></strong></p>
<p><strong>Karten bei: </strong></p>
<p><a title="http://www.ntry.at/homophobia" href="http://www.ntry.at/homophobia">www.ntry.at/homophobia</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>SoHo: Antidiskriminierung ist ein europäisches Anliegen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 04:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Traschkowitsch: Gleichbehandlung in allen Lebensbelangen
Wien (OTS/SK) &#8211; Anlässlich des Europatages am 9. Mai betont Peter  Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo  (Sozialdemokratische Lesben, Schwulen und Transgender Organisation) die  Wichtigkeit von europäischen Antidiskriminierungsbestimmungen im  Arbeitsrecht und die Verankerung der Beweislastumkehr.
&#8220;Im  Arbeitsrecht haben wir alles umgesetzt. Wir müssen jetzt an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2011/01/EU-Parlament1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-3632" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2011/01/EU-Parlament1.jpg" alt="EU-Parlament" width="282" height="282" /></a>Traschkowitsch: Gleichbehandlung in allen Lebensbelangen</p>
<p>Wien (OTS/SK) &#8211; Anlässlich des Europatages am 9. Mai betont Peter  Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo  (Sozialdemokratische Lesben, Schwulen und Transgender Organisation) die  Wichtigkeit von europäischen Antidiskriminierungsbestimmungen im  Arbeitsrecht und die Verankerung der Beweislastumkehr.</p>
<p>&#8220;Im  Arbeitsrecht haben wir alles umgesetzt. Wir müssen jetzt an die  Zivilcourage der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer appellieren.  Lesbische Arbeitnehmerinnen, schwule Arbeitnehmer und Transgender  Personen müssen den Mut aufbringen, sich im Diskriminierungsfall an die  Gewerkschaften bzw. die Gleichbehandlungskommission zu wenden&#8221;, betont  SoHo-Bundesvorsitzender Peter Traschkowitsch am Mittwoch gegenüber dem  SPÖ-Pressedienst. <span id="more-4271"></span></p>
<p>&#8220;Eine wichtige Baustelle muss jedoch noch  angegangen werden. Das ist der Schutz vor Diskriminierung außerhalb der  Arbeitswelt. Hier liegt eine bereits vom EU-Parlament beschlossene  Richtlinie beim Rat&#8221;, sagt Traschkowitsch weiter. &#8220;Gleichbehandlung und  Antidiskriminierung müssen auch außerhalb der Arbeitswelt europäisches  Recht werden.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die beste Antwort für viele europäische Probleme  ist es, gemeinsam an der Weiterentwicklung der Europäischen Union zu  arbeiten und damit auch die europäische Rechtsentwicklung weiter zu  fördern. Denn Gleichbehandlung und Antidiskriminierung haben in allen  EU-Mitgliedsstaaten zu gelten&#8221;, stellt Traschkowitsch fest.</p>
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		<title>SoHo Salzburg lädt zur Podiumsdiskussion</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 22:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SoHo_Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Landesweite AKTIONSWOCHE &#8220;für VIELFALT&#8221; zum internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie steht dieses Jahr im Thema der REGENBOGENFAMILIEN und Pflegeeltern.
Während der Aktionswoche wird der Sitz der Landesregierung im Chiemseehof, das Schloss Mirabell sowie SPÖ Zentralen in den Salzburger Bezirken mit Regenbogenfahnen beflaggt. Hier werden bewusst Zeichen gesetzt, dass die SPÖ Politik für alle Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4261" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/532849_360381804020036_155170391207846_1007973_257140000_n.jpg" alt="532849_360381804020036_155170391207846_1007973_257140000_n" width="590" height="195" /></p>
<p>Die Landesweite AKTIONSWOCHE &#8220;für VIELFALT&#8221; zum internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie steht dieses Jahr im Thema der REGENBOGENFAMILIEN und Pflegeeltern.</p>
<p>Während der Aktionswoche wird der Sitz der Landesregierung im Chiemseehof, das Schloss Mirabell sowie SPÖ Zentralen in den Salzburger Bezirken mit Regenbogenfahnen beflaggt. Hier werden bewusst Zeichen gesetzt, dass die SPÖ Politik für alle Menschen betreibt, unabhängig des Geschlechts, der Religion der Herkunft oder der sexuellen Orientierung. <span id="more-4260"></span></p>
<p><strong>Podiumsdiskussion mit Landesrätin Mag.<sup>a</sup> Cornelia Schmidjell und Expert_innen</strong></p>
<p>Die SoHo Salzburg und die Salzburger SPÖ laden am</p>
<p><strong>Mittwoch, 16. Mai 2012 ab 19.00 Uhr</strong> ins <strong>Pegasus Zimmer </strong>(ehemalige Stadtbibliothek)<strong> im Schloss Mirabell</strong> zu einer Podiumsdiskussion ein.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Thema: </span></p>
<p>Regenbogenfamilien &#8211; Pflegeelternschaft</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Podiumsgäste: </span></p>
<p>Landesrätin Mag.<sup>a</sup> Cornelia Schmidjell</p>
<p>Barbara Schlachter;  Obfrau FAmOs &#8211; Familien Andersrum Österreich</p>
<p>Mag. Johannes Wahala; Begründer und Leiter der Beratungsstelle Courage sowie Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Sexualforschung</p>
<p>Veranstaltungshinweis auf Facebook:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/events/314704251933884/">http://www.facebook.com/events/314704251933884/</a></p>
<p><em>„Kinder wachsen gut auf, wo sie geliebt werden. Kinder wachsen bei zwei Müttern oder zwei Vätern, also bei Regenbogeneltern, genauso gut auf wie in anderen Lebensgemeinschaften. Maßgeblich ist eine gute Eltern-Kind-Beziehung unabhängig vom Geschlecht. Und es müssen hier endlich auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Vielfalt unserer Gesellschaft angepasst werden.“ </em>(Georg Djundja, Landesvorsitzender der SoHo Salzburg.</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-4262" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/05/Flyer_SoHo_Regenbogenfamilie_A4-723x1024.jpg" alt="Flyer_SoHo_Regenbogenfamilie_A4" width="591" height="836" /></p>
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		<title>Frauenberger fordert Adoptions- und Fortpflanzungsrecht</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 19:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#8220;International Family Equality Day&#8221; um auf Verbesserungen       für Regenbogenfamilien zu bestehen
Heuer wird auf Intention von LGBT-Familienorganisationen  erstmals der &#8220;International Family Equality Day&#8221; gefeiert. Dieser Tag  ist ein Zeichen weltweiter Solidarität für alle Regenbogenfamilien,  sowie für deren Stärkung und Gleichstellung. &#8220;In Wien sind  Regenbogenfamilien Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/09/sandra_frauenberger1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1936" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2008/09/sandra_frauenberger1.jpg" alt="Stadträtin Sandra Frauenberger" /></a>Der &#8220;International Family Equality Day&#8221; um auf Verbesserungen       für Regenbogenfamilien zu bestehen</p>
<p>Heuer wird auf Intention von LGBT-Familienorganisationen  erstmals der &#8220;International Family Equality Day&#8221; gefeiert. Dieser Tag  ist ein Zeichen weltweiter Solidarität für alle Regenbogenfamilien,  sowie für deren Stärkung und Gleichstellung. &#8220;In Wien sind  Regenbogenfamilien Teil der gelebten Vielfalt an Familienformen. Lesben  und Schwule können genauso gute Eltern sein und übernehmen Verantwortung  für das Wohl ihrer Kinder. Ich bin sehr stolz, dass es die Stadt Wien  gleichgeschlechtlichen Paaren ermöglicht, gemeinsam ein Pflegekind groß  zu ziehen&#8221;, so die für Antidiskriminierung zuständige Stadträtin Sandra  Frauenberger. <span id="more-4256"></span></p>
<p>Dennoch hat das Gesetz zur Eingetragenen  Partnerschaft (EP) den Aspekt der Regenbogenfamilien nicht sinnvoll  integriert. &#8220;Das Gesetz ignoriert den Kinderwunsch von Lesben und  Schwulen ebenso wie die bereits gelebte Lebensrealität der  Regenbogenfamilien. Daher unterstützt die Stadt Wien die Bestrebungen  des Gesundheitsministers Stöger hier endlich rechtliche Möglichkeiten zu  schaffen. Denn Familie ist, wo Liebe ist&#8221;, betont Frauenberger.</p>
<p>Daher hat der Wiener Landtag im November 2011 anlässlich der von der  Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen  veranstalteten internationale Konferenz zum Thema &#8220;Regenbogenfamilien &#8211;  Kinder in gleichgeschlechtlichen Familien&#8221; die Bundesregierung in einem  Resolutionsantrag aufgefordert,</p>
<p>o den Zugang zu medizinisch  unterstützter Fortpflanzung auch    für alleinstehende Frauen und Lesben  in Eingetragen    PartnerInnenschaft zu ermöglichen, o die &#8220;Fremd- und  Stiefkindadoption&#8221; für Eingetragene PartnerInnen   zu ermöglichen,  o  die Kategorie &#8220;Nachname&#8221; für Eingetragene PartnerInnen im    Namensrecht  abzuschaffen und  o die Ehe zu reformieren und auch für  gleichgeschlechtliche    Paare zu öffnen.</p>
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		<title>Traschkowitsch: 1. Internationaler Regenbogenfamilientag</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 19:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Familie ist dort, wo Kinder aufwachsen &#8211; Gleiche Rechte für       alle!
Wien (OTS/SK) &#8211; Morgen, Sonntag, findet das erste Mal der  Internationale Tag der Regenbogenfamilien statt &#8211; er wird hinkünftig am  ersten Sonntag im Mai begangen. Entstanden ist die Idee bei einem  internationalen Symposium von verschiedenen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/05/wasistfamilie.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2131" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/05/wasistfamilie.jpg" alt="&quot;Was ist Familie?&quot;" /></a></p>
<p>Familie ist dort, wo Kinder aufwachsen &#8211; Gleiche Rechte für       alle!</p>
<p>Wien (OTS/SK) &#8211; Morgen, Sonntag, findet das erste Mal der  Internationale Tag der Regenbogenfamilien statt &#8211; er wird hinkünftig am  ersten Sonntag im Mai begangen. Entstanden ist die Idee bei einem  internationalen Symposium von verschiedenen  Regenbogenfamilien-Organisationen im Juli 2011. &#8220;An diesem ersten Tag  für Regenbogenfamilien sollen sich konservative Strömungen ein Herz  fassen und endlich über die Lebensrealität von Regenbogenfamilien in  Österreich nachdenken. Dafür ist dieser erste Internationale  Regenbogenfamilientag das richtige Signal&#8221;, so Peter Traschkowitsch,  Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratische  Lesben, Schwulen und Transgender Organisation) heute, Samstag, gegenüber  dem SPÖ-Pressedienst.<span id="more-4252"></span></p>
<p>Die Diskriminierung von Lesben und  Schwulen, die in ihren Beziehungen Kinder aufziehen und gute Eltern  sind, muss endlich aufhören. Die Vorstellung, dass nur eine klassische  Familie aus Vater, Mutter und Kind besteht, hat im 21. Jahrhundert  nichts verloren. Erzkonservative Kreise &#8211; besonders auch im FPÖ-Umfeld &#8211;  müssen erst im 21. Jahrhundert ankommen, so Peter Traschkowitsch.  Manche überholte Traditionen müssten abgelegt werden, um im Hier und  Jetzt anzukommen. &#8220;Das Paket liegt am Tisch, Stief- und  Fremdkindadoption, sowie die künstliche Befruchtung müssen für alle  österreichischen Familien möglich werden&#8221;, fordert der SOHO-Vorsitzende.  &#8220;Kinder sind unsere Zukunft und Familie ist dort, wo Kinder  aufwachsen&#8221;, so Peter Traschkowitsch abschließend.</p>
<p>http://internationalfamilyequalityday.org</p>
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