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	<title>SoHo - Sozialdemokratie &#038; Homosexualität</title>
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	<description>die sozialdemokratische Homosexuellenorganisation</description>
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		<title>SoHo: EU-Richtlinie für Minderheitenschutz längst überfällig</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 21:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Utl.: Traschkowitsch: Umsetzung jetzt!
Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;2008 hat die EU-Kommission einen Vorschlag ausgearbeitet, dessen Ziel es ist, den Schutz vor Diskriminierung aufgrund der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung auf Bereiche außerhalb der Arbeitswelt auszuweiten. Unser Anliegen einer raschen Umsetzung dieser Richtlinie haben wir an Bundeskanzler Werner Faymann herangetragen&#8221;, sagte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/01/Faymann-Traschkowitsch.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4074" title="Faymann Traschkowitsch" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/01/Faymann-Traschkowitsch-150x150.jpg" alt="Faymann Traschkowitsch" width="150" height="150" /></a>Utl.: Traschkowitsch: Umsetzung jetzt!</strong></p>
<p>Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;2008 hat die EU-Kommission einen Vorschlag ausgearbeitet, dessen Ziel es ist, den Schutz vor Diskriminierung aufgrund der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung auf Bereiche außerhalb der Arbeitswelt auszuweiten. Unser Anliegen einer raschen Umsetzung dieser Richtlinie haben wir an Bundeskanzler Werner Faymann herangetragen&#8221;, sagte Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität), am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.<span id="more-4073"></span></p>
<p>&#8220;Diese Richtlinie ist längst überfällig. Arbeiten wir an einer raschen Umsetzung! Ich setze große Hoffnung auf die dänische Ratspräsidentschaft und auf Bundeskanzler Werner Faymann, damit wir wieder einen großen Schritt auf dem Weg der Gleichstellung weiterkommen und auch eine Diskriminierung außerhalb der Arbeitswelt erschwert wird&#8221;, sagte Peter Traschkowitsch.</p>
<p>Die vorgeschlagene Richtlinie sieht das Verbot von mittelbarer und unmittelbarer Diskriminierung, sowie von Belästigung und Viktimisierung vor. &#8220;Die Richtlinie wird von Ratspräsidentschaft zu Ratspräsidentschaft vertagt. Diese Richtlinie würde eine deutliche Verbesserung in den EU-Staaten für homo-, bi- und transsexuelle Menschen bedeuten&#8221;, betonte Traschkowitsch abschließend.</p>
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		<title>SoHo: 27. Jänner &#8211; Internationaler Holocaust-Gedenktag</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 23:20:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Utl.: Traschkowitsch: Niemals vergessen!
Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;Heute jährt sich die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz. Auschwitz steht stellvertretend für den Massenmord der Nazis an den europäischen Juden, politisch Verfolgten, Homosexuellen, Sinti und Roma. Auschwitz ist eine der bedrückendsten Wahrheiten unserer Geschichte. Das Erinnern soll uns davor bewahren, dass durch Rassenideologien verblendete Menschen, solche Verbrechen gegen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/11/peter-traschkowitsch.png" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2461" title="Peter Traschkowitsch" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/11/peter-traschkowitsch.png" alt="Peter Traschkowitsch" width="150" height="150" /></a>Utl.: Traschkowitsch: Niemals vergessen!</p>
<p>Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;Heute jährt sich die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz. Auschwitz steht stellvertretend für den Massenmord der Nazis an den europäischen Juden, politisch Verfolgten, Homosexuellen, Sinti und Roma. Auschwitz ist eine der bedrückendsten Wahrheiten unserer Geschichte. Das Erinnern soll uns davor bewahren, dass durch Rassenideologien verblendete Menschen, solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die aus tiefstem Herzen zu verabscheuen sind, ausbrüten und in die Tat umsetzen können&#8221;, stellt Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität) fest. <span id="more-4070"></span></p>
<p>&#8220;Wir müssen und werden uns aktiv mit der Geschichte der NS-Zeit auseinandersetzen. Nicht als Selbstzweck, sondern uns allen als Mahnung dafür, wohin Rassenhass, Antisemitismus, Rechtsextremismus, Intoleranz, öffentlich geschürter Hass gegen einzelne Bevölkerungsgruppen führen können. Wir wollen auch nicht vergessen, wie viele Homosexuelle in den Konzentrations- und Vernichtungslagern der Nazis schikaniert, gequält und ermordet wurden. Als öffentliches Zeichen, dass sie nicht vergessen sind, soll ihnen ein Gedenkmal errichtet werden.&#8221;</p>
<p>&#8220;Niemals vergessen! darf kein Schlagwort sein, sondern muss weiterhin durch uns alle gelebt werden&#8221;, so Traschkowitsch abschließend.</p>
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		<title>15 Jahre Grüne Andersrum</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 23:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presseaussendungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Utl.: Traschkowitsch: Wir gratulieren!
Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;Zum 15-jährigen Jubiläum der Grünen Andersrum möchte ich als Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität) herzlichst gratulieren und mich gleichzeitig für die gute Zusammenarbeit bedanken. Ich bin davon überzeugt, dass &#8211; trotz der einen oder anderen kleinen Meinungsverschiedenheit &#8211; wir weiterhin bei der Verwirklichung unseres gemeinsamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/07/Traschkowitsch-Img1307.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3142" title="Peter Traschkowitsch" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/07/Traschkowitsch-Img1307-150x150.jpg" alt="Peter Traschkowitsch" width="150" height="150" /></a>Utl.: Traschkowitsch: Wir gratulieren!</strong></p>
<p>Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;Zum 15-jährigen Jubiläum der Grünen Andersrum möchte ich als Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität) herzlichst gratulieren und mich gleichzeitig für die gute Zusammenarbeit bedanken. Ich bin davon überzeugt, dass &#8211; trotz der einen oder anderen kleinen Meinungsverschiedenheit &#8211; wir weiterhin bei der Verwirklichung unseres gemeinsamen Zieles, nämlich der völligen Gleichstellung von Lesben, Schwulen und Transgender in Österreich, erfolgreich sein werden.&#8221;</p>
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		<title>SoHo Salzburg kritisiert homophobe Politik der FPÖ</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SoHo_Salzburg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseaussendungen]]></category>
		<category><![CDATA[SoHo-Salzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[ Anlässlich des Neujahrstreffens der FPÖ in Salzburg kritisiert Georg Djundja, Landesvorsitzender der  SoHo Salzburg (Sozialdemokratie und Homosexualität) die diskriminierende Politik der FPÖ gegen Lesben, Schwule und Transgenderpersonen. 
“Es zeigt sich immer wieder, dass Intoleranz bei der FPÖ nach wie vor auf der Tagesordnung steht. Das dürfen wir nicht akzeptieren.“ sagt Georg Djundja.
„So spiegelt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-medium wp-image-3940" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2011/09/Djundja.G_Portrait-200x300.jpg" alt="Djundja.G_Portrait" width="200" height="300" /> Anlässlich des Neujahrstreffens der FPÖ in Salzburg kritisiert Georg Djundja, Landesvorsitzender der  SoHo Salzburg (Sozialdemokratie und Homosexualität) die diskriminierende Politik der FPÖ gegen Lesben, Schwule und Transgenderpersonen. </strong></p>
<p>“Es zeigt sich immer wieder, dass Intoleranz bei der FPÖ nach wie vor auf der Tagesordnung steht. Das dürfen wir nicht akzeptieren.“ sagt Georg Djundja.</p>
<p>„So spiegelt sich die homophobe Politik der FPÖ sogar in deren Parteiprogramm. Hier lehnen die Freiheitlichen ein eigenes Rechtsinstitut für gleichgeschlechtliche Beziehungen, damit also die Eingetragene Partnerschaft, ganz klar ab.“ erläutert Georg Djundja. „Aber ich will in einem Land leben in welchem jeder Mensch so leben kann wie er leben will, unabhängig des Geschlechtes, der Herkunft, der Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung.“ so Djundja abschließend.</p>
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		<title>Traschkowitsch zu Aktionswoche &#8220;Jetzt ein Zeichen setzen&#8221;: Kein Fußbreit dem Faschismus!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 23:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presseaussendungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wien (OTS/SK) &#8211; Im Rahmen der Gedenk- und Aktionswoche &#8220;Jetzt ein Zeichen setzen&#8221; vom 20. bis 27. Jänner beteiligen sich die SPÖ, die SPÖ Frauen, die AKS, Sozialistische Jugend, Junge Generation und die SoHo, es finden zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen statt.
Am 25. Jänner um 10:00 Uhr findet die Straßenaktion der Sozialdemokratischen Organisationen am Heldenplatz mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/01/fussbreit_s3.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-4061" title="fussbreit_s3" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2012/01/fussbreit_s3-300x212.jpg" alt="fussbreit_s3" width="300" height="212" /></a>Wien (OTS/SK) &#8211; Im Rahmen der Gedenk- und Aktionswoche &#8220;Jetzt ein Zeichen setzen&#8221; vom 20. bis 27. Jänner beteiligen sich die SPÖ, die SPÖ Frauen, die AKS, Sozialistische Jugend, Junge Generation und die SoHo, es finden zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen statt.</p>
<p>Am 25. Jänner um 10:00 Uhr findet die Straßenaktion der Sozialdemokratischen Organisationen am Heldenplatz mit Frauenministerin Heinisch-Hosek statt. Das Motto dieser Veranstaltung: Kein Fußbreit dem Faschismus! Kein Fußbreit dem Rassismus! Kein Fußbreit der Homophobie! <span id="more-4060"></span></p>
<p>&#8220;Gerade am heutigen 70. Jahrestag der Wannsee Konferenz müssen wir aktiv gegen jegliche Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Homophobie und jegliche Intoleranz auftreten&#8221;, betont Traschkowitsch.</p>
<p>Rechtsextreme Tendenzen würden immer Salonfähiger, dagegen müssten die Politik gemeinsam mit den NGOs und der Zivilgesellschaft handeln und auftreten. &#8220;Zeigen wir daher weiterhin gemeinsam Flagge und treten wir der ständig wachsenden Zahl von Rechten entgegen. Demokratie, Freiheit, Toleranz und Akzeptanz müssen immer wieder aufs Neue erkämpft und bewahrt werden. Handeln wir gemeinsam und tun wir etwas gegen die ewig Gestrigen&#8221;, so Peter Traschkowitsch.</p>
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		<title>240 Eingetragene PartnerInnenschaften im Jahr 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 17:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Frauenberger: &#8220;Ziel ist vollkommene Gleichstellung mit einer modernisierten Form der Ehe&#8221;
Wien (OTS) &#8211; Seit 1. Jänner 2010 haben lesbische und schwule Paare die Möglichkeit, eine eingetragene PartnerInnenschaft zu begründen. Um gleichgeschlechtlichen Paaren die Möglichkeit zu bieten, ihre Verpartnerung in einem entsprechend würdevollen Rahmen zu begehen, hat Wien ein eigenes Verpartnerungspaket geschnürt. Dieses garantiere, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/11/sandra-frauenberger.png" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2457" title="Stadträtin Sandra Frauenberger" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/11/sandra-frauenberger.png" alt="Stadträtin Sandra Frauenberger" width="150" height="150" /></a>Utl.: Frauenberger: &#8220;Ziel ist vollkommene Gleichstellung mit einer modernisierten Form der Ehe&#8221;</strong></p>
<p>Wien (OTS) &#8211; Seit 1. Jänner 2010 haben lesbische und schwule Paare die Möglichkeit, eine eingetragene PartnerInnenschaft zu begründen. Um gleichgeschlechtlichen Paaren die Möglichkeit zu bieten, ihre Verpartnerung in einem entsprechend würdevollen Rahmen zu begehen, hat Wien ein eigenes Verpartnerungspaket geschnürt. Dieses garantiere, so die für Antidiskriminierung zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger, dass die Verpartnerung gleichgeschlechtlicher Paare &#8211; wie die Hochzeit bei heterosexuellen Menschen &#8211; als unvergessliches Ereignis in Erinnerung bliebe. &#8220;Überall wo geheiratet werden kann, können sich Paare in Wien daher auch verpartnern lassen,&#8221; unterstreicht Frauenberger. Das heißt, sämtliche Traumhochzeitslocations können auch für die Eintragung einer PartnerInnenschaft genutzt werden. <span id="more-4059"></span></p>
<p>Insgesamt haben im Vorjahr 240 gleichgeschlechtliche Paare (163 männliche und 77 weibliche Paare) &#8220;JA&#8221; zueinander gesagt. Die meisten Verpartnerungen fanden in den Sommermonaten von Mai bis August statt. Den größten Anteil an Verpartnerungspaaren gab es im Vorjahr in der Altersgruppe von 31 bis 40 Jahren.</p>
<p><strong>Zwtl.: Wien fordert vom Bund Gleichstellung von Regenbogenfamilien </strong></p>
<p>Frauenberger nahm die Jahresbilanz der Verpartnerungen neuerlich zum Anlass, die nach wie vor bestehenden rechtlichen Benachteiligungen für gleichgeschlechtliche Paare zu kritisieren. Die Stadträtin wörtlich: &#8220;Von einer absoluten Gleichstellung sind wir noch weit entfernt. Als Regebogenherz Österreichs ist Wien daher mit einem rot-grünen Resolutionsantrag zur Gleichstellung von Regenbogenfamilien, der vom Wiener Landtag im November beschlossen wurde, in die Offensive gegangen. Mit diesem an den Bund gerichteten Forderungspaket wollen wir die umfassende Gleichstellung von Regenbogenfamilien erreichen. Denn Familie ist, wo Liebe ist.&#8221;</p>
<p>Konkret umfasst dieser Forderungskatalog die medizinisch unterstützte Fortpflanzung auch für alleinstehende Frauen und Lesben in Eingetragener PartnerInnenschaft, das Ermöglichen der Adoption für Eingetragene PartnerInnen, die Abschaffung der eigens geschaffene Kategorie &#8220;Nachname&#8221; und die Reformierung und Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare.</p>
<p>Einen kleinen Fortschritt gab es hingegen im Bereich Namensrecht. Vor kurzem fiel das Bindestrich-Verbot bei Doppelnamen eingetragener PartnerInnen. Frauenberger hatte dieses &#8220;diskriminierende Zwangsouting&#8221; zuvor lange und heftig kritisiert. Allerdings dürfen gleichgeschlechtliche Paare immer noch keinen gemeinsamen Familiennamen tragen, sondern lediglich einen Nachnamen führen.</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 19:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2011/12/banner_soho_xmas_2011.png" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-4055" title="banner_soho_xmas_2011" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2011/12/banner_soho_xmas_2011.png" alt="banner_soho_xmas_2011" width="605" height="205" /></a></p>
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		<title>SoHo zum heutigen Internationalen Tag der menschlichen Solidarität</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 21:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presseaussendungen]]></category>
		<category><![CDATA[SoHo-Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Traschkowitsch: Solidarität sollte selbstverständlich sein
Wien (OTS/SK) &#8211; Der heutige internationale Tag der menschlichen Solidarität hat seinen Ursprung in der Erklärung zum Millenniumsgipfel 2000. Solidarität für von Armut und Unterdrückung betroffene Menschen sollte aber nicht nur auf die Weihnachtszeit beschränkt sein, sondern das ganze Jahr hindurch einfach gelebt werden, so Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2011/12/Solidaritätstag.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4053" title="Solidaritätstag" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2011/12/Solidaritätstag-150x150.jpg" alt="Solidaritätstag" width="150" height="150" /></a>Utl.: Traschkowitsch: Solidarität sollte selbstverständlich sein</strong></p>
<p>Wien (OTS/SK) &#8211; Der heutige internationale Tag der menschlichen Solidarität hat seinen Ursprung in der Erklärung zum Millenniumsgipfel 2000. Solidarität für von Armut und Unterdrückung betroffene Menschen sollte aber nicht nur auf die Weihnachtszeit beschränkt sein, sondern das ganze Jahr hindurch einfach gelebt werden, so Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität), heute gegenüber dem SPÖ Pressedienst.<span id="more-4051"></span></p>
<p>Wir müssen uns selbstverständlich den globalen Herausforderungen stellen und an Lösungen arbeiten. Aber auch vor Ort sind Menschen massiv von Armut betroffen und bedürfen unserer Hilfe. Solidarität ist auch wichtig mit HIV/AIDS-Kranken, mit Langzeitarbeitslosen, mit Menschen mit Behinderungen, mit von Gewalt betroffenen Personen oder auch Kolleginnen und Kollegen. Kleine Gesten zeigen oftmals eine große Wirkung, kleine Hilfestellungen ermöglichen manchmal eine gleichberechtigte Teilhabe.</p>
<p>Denken wir am heutigen Tag einfach nur daran, dass es eventuell Menschen in unserem Umkreis gibt, denen es nicht so gut geht und denken wir nicht nur in der Weihnachtszeit an Benachteiligte. Lassen wir einfach das Jahr hindurch dem Humanismus den Vortritt, so Peter Traschkowitsch, nachdenklich zum Schluss.</p>
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		<title>Tag der Menschenrechte &#8211; Traschkowitsch: Menschenrechte sind leider noch nicht selbstverständlich</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presseaussendungen]]></category>
		<category><![CDATA[SoHo-Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien (OTS/SK) &#8211; Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde am 10. Dezember 1948 von der Generalsversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. &#8220;Der Tag der Menschenrechte ist einen Aufforderung, nicht müde im weltweiten Kampf für Menschenrechte zu werden&#8221;, betont Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität), heute, Samstag, im Gespräch mit dem SPÖ-Pressedienst.
&#8220;Schwächere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/11/peter-traschkowitsch.png" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-2461" title="Peter Traschkowitsch" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2009/11/peter-traschkowitsch.png" alt="Peter Traschkowitsch" width="150" height="150" /></a>Wien (OTS/SK) &#8211; Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde am 10. Dezember 1948 von der Generalsversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. &#8220;Der Tag der Menschenrechte ist einen Aufforderung, nicht müde im weltweiten Kampf für Menschenrechte zu werden&#8221;, betont Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität), heute, Samstag, im Gespräch mit dem SPÖ-Pressedienst.<span id="more-4049"></span></p>
<p>&#8220;Schwächere in unserer Gesellschaft brauchen unsere Solidarität und Hilfe. Im politischen Alltag sehen wir europaweit, dass rechte Parteien versuchen Rassismus und Intoleranz, die reines Gift für ein gedeihliches Miteinander in der Gesellschaft sind, wieder salonfähig zu machen. Jenen die die Menschenrechte ignorieren, müssen wir rechtzeitig und mit aller Entschiedenheit entgegentreten. Wir müssen diesen Ewiggestrigen scharfe Grenzen aufzeigen&#8221;, so Traschkowitsch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SoHo: 3. Dezember &#8211; Internationaler Tag der behinderten Menschen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseaussendungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Utl.: Traschkowitsch und Schütz: Wir fordern mehr Solidarität in der Gesellschaft ein
Wien (OTS/SK) &#8211; Der Internationale Tag der behinderten Menschen soll auch darauf aufmerksam machen, dass das Menschenrecht auf Arbeit auch für Menschen mit Behinderung seine Gültigkeit hat.  &#8220;Menschen mit Behinderung sind gleichberechtigt, selbstbestimmte Bürgerinnen und Bürger.  Sie müssen in unsere Arbeitsgesellschaft integriert sein&#8221;, stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/07/Traschkowitsch-Img1307.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3142" title="Peter Traschkowitsch" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/07/Traschkowitsch-Img1307-150x150.jpg" alt="Peter Traschkowitsch" width="150" height="150" /></a>Utl.: Traschkowitsch und Schütz: Wir fordern mehr Solidarität in der Gesellschaft ein</strong></p>
<p>Wien (OTS/SK) &#8211; Der Internationale Tag der behinderten Menschen soll auch darauf aufmerksam machen, dass das Menschenrecht auf Arbeit auch für Menschen mit Behinderung seine Gültigkeit hat.  &#8220;Menschen mit Behinderung sind gleichberechtigt, selbstbestimmte Bürgerinnen und Bürger.  Sie müssen in unsere Arbeitsgesellschaft integriert sein&#8221;, stellt Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität)<br />
heute gegenüber dem SPÖ Pressedienst fest.<span id="more-4047"></span></p>
<p>&#8220;Es darf uns nicht kalt lassen, dass gerade Menschen mit Behinderung weitaus häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Der heutige Tag bietet die Gelegenheit, an Behindertenrechte zu erinnern und auch dafür einzustehen. Behinderte Menschen brauchen keine Almosen, sondern wir müssen  gemeinsam für ein Mehr an Gleichberechtigung, Chancengleichheit und den weiteren Abbau von Diskriminierung eintreten&#8221;, betont Manfred Schütz, Sprecher für Menschen mit<br />
Behinderung in der SoHo.</p>
<p>&#8220;Gerade Lesben, Schwule und Transgender Personen mit einer sichtbaren Behinderung oder einer chronischen Erkrankung haben es in der eigenen Community oft schwer und werden ausgegrenzt. Das kann zur Folge haben,  dass sich viele völlig isolieren und die eigene Homosexualität verdrängen. Ich vermisse hier Solidarität und Menschlichkeit im Umgang miteinander&#8221;, so Traschkowitsch abschließend.</p>
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