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	<title>SoHo - Sozialdemokratie &#038; Homosexualität</title>
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	<description>die sozialdemokratische Homosexuellenorganisation</description>
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		<title>Transsexuelle HTL-Lehrerin darf weiter unterrichten</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 09:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Bildungsministerium setzt ein Zeichen für Toleranz
Wien  (OTS/SK) &#8211; &#8220;Das Bildungsministerium hat auf die Medienberichte  über die transsexuelle Lehrerin an der HTL-Spengergasse in Wien prompt  reagiert und erklärt, dass es bei LehrerInnen auf die Qualifikation und  nicht auf das äußere Erscheinungsbild ankommt&#8221;, freute sich am Sonntag  Angelika Frasl, stellvertretende Bundesvorsitzende und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2815" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/01/ingangelikafrasl.png" alt="Ing. Angelika Frasl" width="150" height="150" />Utl.: Bildungsministerium setzt ein Zeichen für Toleranz</strong></p>
<p>Wien  (OTS/SK) &#8211; &#8220;Das Bildungsministerium hat auf die Medienberichte  über die transsexuelle Lehrerin an der HTL-Spengergasse in Wien prompt  reagiert und erklärt, dass es bei LehrerInnen auf die Qualifikation und  nicht auf das äußere Erscheinungsbild ankommt&#8221;, freute sich am Sonntag  Angelika Frasl, stellvertretende Bundesvorsitzende und  Transgenderbeauftragte der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität).<span id="more-3232"></span></p>
<p><img src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Frasl  erklärte, dass diese Aussage des Bildungsministeriums ein wichtiges  Zeichen im Hinblick auf die Akzeptanz und Anerkennung von  Transgenderpersonen am Arbeitsmarkt ist, an der sich jeder Arbeitgeber  ein Beispiel nehmen sollte. &#8220;Immer noch verlieren viele transsexuelle  Menschen nach ihrem Coming Out ihren Arbeitsplatz und gleiten in die  Langzeitarbeitslosigkeit ab&#8221;, so Frasl weiter. Hier gilt es durch  Bewusstseinsbildung und Aufklärungsarbeit dringend<br />
Änderungen herbeizuführen.</p>
<p>&#8220;Transsexualität ist keine ansteckende Krankheit vor der man jemanden  beschützen müsste&#8221;, meinte auch Sarah-Michelle Fuchs, Psychotherapeutin  und SoHo-Bundesvorstandsmitglied, gestern in einem Interview gegenüber  ATV. Daher ist die Reaktion des Elternvereinsobmannes unverständlich.  &#8220;Ich wünsche der betroffenen HTL-Lehrerin alles Gute auf ihrem Weg zu  ihrem wahren &#8216;Ich&#8217; und danke Bildungsministerin Claudia Schmied und  ihrem Team für die vorbildhafte Reaktion&#8221;, so Frasl abschließend.</p>
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		<title>Lesung im Michl‘s „BEST OF KARIN RICK“</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Schütz</dc:creator>
				<category><![CDATA[SoHo-Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesung im Michl‘s  „BEST OF KARIN RICK“ Vom Chaosgirl bis zur Wilden Liebe
Lesung im Michl‘s am
13. September 2010 &#8211; 18 Uhr
Gemütlicher Ausklang bei einem kleinen Buffet
Café Restaurant Michel‘s &#8211; Reichsratsstraße 11, 1010 Wien (Barrierefrei)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/08/flyer.png" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-3218" title="„BEST OF KARIN RICK“" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/08/flyer-212x300.png" alt="„BEST OF KARIN RICK“" width="212" height="300" /></a>Lesung im Michl‘s  „BEST OF KARIN RICK“ Vom Chaosgirl bis zur Wilden Liebe</p>
<p>Lesung im Michl‘s am<br />
13. September 2010 &#8211; 18 Uhr</p>
<p>Gemütlicher Ausklang bei einem kleinen Buffet<br />
Café Restaurant Michel‘s &#8211; Reichsratsstraße 11, 1010 Wien (Barrierefrei)</p>
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		<title>Internationaler Tag der Jugend &#8211; Traschkowitsch: Dialog mit jungen Menschen wird noch wichtiger</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 16:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Schütz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseaussendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist der Internationale Tag der Jugend, der jedes Jahr am 12. August mit einem bestimmten Motto begangen wird. Das heurige Motto lautet &#8220;Dialog und gegenseitiges Verständnis&#8221;. Genau hier soll herausgearbeitet werden, wie wichtig der Dialog zwischen jungen Menschen unterschiedlicher Kulturen und zwischen den Generationen ist. &#8220;Ich freue mich auch, dass damit das internationale Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/08/internationalertagofyouth.png" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3212" title="International Youth Day " src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/08/internationalertagofyouth-150x150.png" alt="International Youth Day " width="150" height="150" /></a>Heute ist der Internationale Tag der Jugend, der jedes Jahr am 12. August mit einem bestimmten Motto begangen wird. Das heurige Motto lautet &#8220;Dialog und gegenseitiges Verständnis&#8221;. Genau hier soll herausgearbeitet werden, wie wichtig der Dialog zwischen jungen Menschen unterschiedlicher Kulturen und zwischen den Generationen ist. &#8220;Ich freue mich auch, dass damit das internationale Jahr der Jugend eingeläutet wird&#8221;, <span id="more-3211"></span> so Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität). ****</p>
<p>Gerade in der Bildung wird es wichtig sein, Schwerpunkte zu setzen und darauf zu achten, dass unabhängig von sozialer und kultureller Herkunft der freie Zugang zu Wissen und Bildung gewährt bleibt, sagt Traschkowitsch.</p>
<p>Zwtl.: Unterschiedliche sexuelle Identitäten zum Thema machen Viele Jugendliche, die sich gerade ihrer eigenen Homosexualität bzw. Transidentität bewusst werden, haben oft die gleichen Einstellungen und Vorurteile zu diesem Thema wie ein großer Teil der übrigen Gesellschaft. Wenn diese Jugendlichen nun erkennen, dass sie selbst zum Kreis der so Beurteilten gehören, bereitet ihnen das meist große Probleme. Deshalb sei es äußerst wichtig, dass die Thematik der unterschiedlichen sexuellen Identitäten im Fachunterricht als Querschnittsaufgabe gesehen wird, sagt Traschkowitsch. Kompetente Vertrauenspersonen für Schüler und Lehrer, die bei Problemen und Fällen von Diskriminierung weiterhelfen können, sind wichtiger denn je. &#8220;Gerade zu dieser Thematik ist der Dialog besonders wichtig, so Traschkowitsch weiter.</p>
<p>&#8220;Wichtig wird es hinkünftig auch sein, dass gerade in der außerschulischen Jugendarbeit die Entfaltung der Persönlichkeit junger Menschen gefördert wird, denn Jugendarbeit ist die Werkstätte der Demokratie&#8221;, so Peter Traschkowitsch abschließend.</p>
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		<title>Mungenast: &#8220;Wer wie Hasssänger Sizzla zur Ermordung von Schwulen aufruft hat in Österreich absolut nichts verloren!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 09:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Schütz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseaussendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: &#8220;Wiesen-Veranstalter Nova-Music darf Sizzla keine Bühne bieten!&#8221;
&#8220;Beim heurigen &#8216;Sunsplash reloaded&#8217;-Festival am 28. August 2010 in Wiesen im Burgenland soll laut Veranstalter Nova-Music Entertainment einmal mehr der umstrittene und homosexuellenfeindliche jamaikanische Hasssänger Sizzla auftreten. Dass Sizzla, der schon seit Jahren gegen Schwule hetzt, beispielsweise in seinen Liedtexten &#8216;Schwuchteln&#8217; droht zu erschießen, scheint den Veranstalter nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/08/mungenast2.png" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3207" title="Dominik Mungenast" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/08/mungenast2-150x150.png" alt="Dominik Mungenast" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Utl.: &#8220;Wiesen-Veranstalter Nova-Music darf Sizzla keine Bühne bieten!&#8221;</p>
<p>&#8220;Beim heurigen &#8216;Sunsplash reloaded&#8217;-Festival am 28. August 2010 in Wiesen im Burgenland soll laut Veranstalter Nova-Music Entertainment einmal mehr der umstrittene und homosexuellenfeindliche jamaikanische Hasssänger Sizzla auftreten. Dass Sizzla, der schon seit Jahren gegen Schwule hetzt, beispielsweise in seinen Liedtexten &#8216;Schwuchteln&#8217; <span id="more-3198"></span>droht zu erschießen, scheint den Veranstalter nicht zu stören. Anders lässt es sich nicht erklären, dass Nova-Music einem solchen Herrn eine Bühne bieten will. Ich bin schockiert&#8221;, so Dominik Mungenast, Mitglied des Bundesvorstandes und stv. Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität). ****</p>
<p>&#8220;Sizzla hat zwar 2007 den sogenannten &#8216;Reggae Compassionate Acta&#8217; unterzeichnet und sich mit diesem Dokument offiziell von Hass-Liedern distanziert, doch hat er schon längst seine Unterschrift mündlich widerrufen und auch gleich kundgetan, dass er weiterhin solche Lieder zum Besten geben wird. Ob da vorher oder nachher oder sonst irgendwann einmal ein Papier von einem solchen Hasssänger unterzeichnet wurde ist völlig unerheblich und es interessiert auch niemanden mehr, weil schlicht und ergreifend die Unterschrift das Papier nicht wert ist. Für mich steht jedenfalls eines fest: Wer wie Hassänger Sizzla zur Ermordung von Schwulen aufruft, hat in Österreich absolut nichts verloren und das sei auch dem Veranstalter in sein Stammbuch geschrieben&#8221;, so Mungenast.</p>
<p>Wenn der Geschäftsführer von Nova-Music Ewald Johann Tatar diesen von einer fürchterlichen Geisteshaltung geprägten Hasssänger auftreten lässt, so reiht sich der Veranstalter indirekt in die Reihe jener ein, die offenbar nicht vor brutaler Gewalt gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen zurückschrecken. Wir können nur an Nova-Music appellieren die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen und damit letzten Endes auch ein eindeutiges und wichtiges Signal an die lesbischen und schwulen Bürgerinnen und Bürger in diesem Land zu senden. Gegenüber dem Innenministerium fordern wir alle rechtsstaatlichen Mittel, insbesondere des Schengener Regimes auszunützen&#8221;, so Mungenast abschließend. (Schluss) sm</p>
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		<title>Landeshauptmann Pröll negiert die Rechte von Lesben und Schwulen in Niederösterreich</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Schütz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presseaussendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[SoHo: Landeshauptmann Pröll negiert die Rechte von Lesben und Schwulen in Niederösterreich
Utl.: Traschkowitsch: Es wäre besser, wenn Herr Pröll weniger Verteilerkreise eröffnete
Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;Niederösterreich ist bei der Anpassung der Landesgesetze an das Partnerschaftsgesetz (EPG) mehr als säumig. Es gibt nicht mal ansatzweise Informationen, dass die Juristen des Niederösterreichischen Landhauses daran arbeiten. Ich nehme daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">SoHo: Landeshauptmann Pröll negiert die Rechte von Lesben und Schwulen in Niederösterreich</div>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Utl.: Traschkowitsch: Es wäre besser, wenn Herr Pröll weniger Verteilerkreise eröffnete</div>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;Niederösterreich ist bei der Anpassung der Landesgesetze an das Partnerschaftsgesetz (EPG) mehr als säumig. Es gibt nicht mal ansatzweise Informationen, dass die Juristen des Niederösterreichischen Landhauses daran arbeiten. Ich nehme daher an, dass der niederösterreichische Landeshauptmann und seine Mitarbeiter mit der Eröffnung der Verteilerkreise so viel zu tun haben, dass man selbstverständlich für solche &#8216;Dinge&#8217; keine Zeit hat!&#8221;, stellt Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität), fest. ****</div>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">&#8220;Ich empfehle daher dem Herrn Landeshauptmann dringend, bei den SPÖ-geführten Bundesländern nachzufragen, wie man Landesgesetze anpasst. Eventuell könnte man ihm ja auch Nachhilfe im Gegenstand Gleichberechtigung von Lesben und Schwulen geben, die er</div>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">offensichtlich dringend notwendig hat.  Denn wie sonst ließe es sich erklären, dass ein Landeshauptmann die Rechte von Lesben und Schwulen so völlig negiert&#8221;, so Traschkowitsch abschließend. (Schluss) sc/mp</div>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Rückfragehinweis:</div>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien</div>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Tel.: 01/53427-275</div>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">http://www.spoe.at/impressum</div>
<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/08/noe_logo.png" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3194" title="Logo Niederösterreich" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/08/noe_logo-150x150.png" alt="Logo Niederösterreich" width="150" height="150" /></a>Utl.: Traschkowitsch: Es wäre besser, wenn Herr Pröll weniger Verteilerkreise eröffnete</p>
<p>Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;Niederösterreich ist bei der Anpassung der Landesgesetze an das Partnerschaftsgesetz (EPG) mehr als säumig. Es gibt nicht mal ansatzweise Informationen, dass die Juristen des Niederösterreichischen Landhauses daran arbeiten. Ich nehme daher an, dass der niederösterreichische Landeshauptmann und seine <span id="more-3192"></span>Mitarbeiter mit der Eröffnung der Verteilerkreise so viel zu tun haben, dass man selbstverständlich für solche &#8216;Dinge&#8217; keine Zeit hat!&#8221;, stellt Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität), fest. ****</p>
<p>&#8220;Ich empfehle daher dem Herrn Landeshauptmann dringend, bei den SPÖ-geführten Bundesländern nachzufragen, wie man Landesgesetze anpasst. Eventuell könnte man ihm ja auch Nachhilfe im Gegenstand Gleichberechtigung von Lesben und Schwulen geben, die er offensichtlich dringend notwendig hat.  Denn wie sonst ließe es sich erklären, dass ein Landeshauptmann die Rechte von Lesben und Schwulen so völlig negiert&#8221;, so Traschkowitsch abschließend. (Schluss) sc/mp</p>
<p>Rückfragehinweis:</p>
<p>SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien<br />
Tel.: 01/53427-275<br />
http://www.spoe.at/impressum</p>
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		<title>FPÖ-Wochenzeitung hetzt gegen schwul-lesbischen Wiener Stadtführer</title>
		<link>http://www.soho.or.at/glbt/archives/3187</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Schütz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presseaussendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Traschkowitsch fordert öffentliche Entschuldigung
Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;Die FPÖ führt ihre unerträgliche, homophobe Kampagne gegen Lesben, Schwule und Transgender weiter. In der letzten Ausgabe einer FPÖ-Wochenzeitung wird gegen den &#8216;Queer-Guide&#8217;, den Wiener Stadtführer für schwul-lesbische Gäste, gehetzt. Lesben und Schwule werden auf das Gröbste verunglimpft. Der FPÖ sind Weltoffenheit, Gastfreundschaft, Liberalität, wofür Wien steht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/07/Traschkowitsch-Img1307.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3142" title="Peter Traschkowitsch" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/07/Traschkowitsch-Img1307-150x150.jpg" alt="Peter Traschkowitsch" width="150" height="150" /></a>Utl.: Traschkowitsch fordert öffentliche Entschuldigung</p>
<p>Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;Die FPÖ führt ihre unerträgliche, homophobe Kampagne gegen Lesben, Schwule und Transgender weiter. In der letzten Ausgabe einer FPÖ-Wochenzeitung wird gegen den &#8216;Queer-Guide&#8217;, den Wiener Stadtführer für schwul-lesbische Gäste, gehetzt. Lesben und Schwule werden auf das Gröbste verunglimpft. Der FPÖ sind Weltoffenheit, Gastfreundschaft, Liberalität, wofür Wien steht und warum <span id="more-3187"></span>wir und Gäste aus aller Welt Wien lieben, einfach wurscht. Sie kann nur hetzen, hetzen, hetzen &#8230;! Das ist nur noch beschränkt und armselig!&#8221;, stellt Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität), fest. ****</p>
<p>&#8220;Ich fordere die FPÖ und hier insbesondere die Herren Strache, Graf und Mölzer auf, diese Hetzkampagne, diese Verunglimpfungen und Beschimpfungen zu unterlassen und sich dafür zu entschuldigen&#8221;, so Traschkowitsch abschließend. (Schluss) up/mp</p>
<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/07/Roter-Faden-2010-28+29.pdf">Screenshot, zur Zeit &#8220;Roter Faden&#8221; 28-29/2010 [pdf]</a></p>
<p>Rückfragehinweis:<br />
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien<br />
Tel.: 01/53427-275<br />
http://www.spoe.at/impressum</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Homophobe FEG will keine Gay Cops</title>
		<link>http://www.soho.or.at/glbt/archives/3180</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Schütz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseaussendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Traschkowitsch: Haltlose Unterstellungen
Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;Die FEG (Freie Exekutiv Gewerkschaft Österreichs), ein Ableger der FPÖ, will keine Gay Cops. So weit, so schlecht. Muss man deshalb gleich homophob diskriminierend untergriffig sein? Sicher nicht! So wird also mit haltlosen Unterstellungen versucht, Schwulen und Lesben in der Polizei das Leben schwer zu machen!&#8221;,  stellt Peter Traschkowitsch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/07/Traschkowitsch-Img1307.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3142" title="Peter Traschkowitsch" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/07/Traschkowitsch-Img1307-150x150.jpg" alt="Peter Traschkowitsch" width="150" height="150" /></a>Utl.: Traschkowitsch: Haltlose Unterstellungen</p>
<p>Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;Die FEG (Freie Exekutiv Gewerkschaft Österreichs), ein Ableger der FPÖ, will keine Gay Cops. So weit, so schlecht. Muss man deshalb gleich homophob diskriminierend untergriffig sein? Sicher nicht! So wird also mit haltlosen Unterstellungen versucht, Schwulen und Lesben in der Polizei das Leben schwer zu machen!&#8221;, <span id="more-3180"></span> stellt Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität), fest. ****</p>
<p>&#8220;Alles was der FPÖ zu lesbisch oder schwul einfällt, ist rückschrittlicher Blödsinn. Die Damen und Herren dieser Partei sind offensichtlich mit gesellschaftspolitischen Fortschritten völlig überfordert und können daher nur diskriminierend verbohrt reagieren. Traurig, aber leider wahr! Und Besserung ist weit und breit nicht in Sicht!&#8221;, so Traschkowitsch abschließend. (Schluss) up/mp</p>
<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/07/Forum.pdf">Screenshot Forum [pdf]</a><br />
Rückfragehinweis:<br />
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien<br />
Tel.: 01/53427-275<br />
http://www.spoe.at/impressum</p>
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		</item>
		<item>
		<title>FPÖ hinterfragt EPG und verlangt Verschlechterungen</title>
		<link>http://www.soho.or.at/glbt/archives/3173</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Schütz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presseaussendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Traschkowitsch: FPÖ-Anfragen werden immer dümmer
Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;Offensichtlich hat sich die FPÖ eine neue Zielgruppe gefunden, gegen die sie hetzen kann. Nämlich die Lesben, Schwulen und Transgender Österreichs. Denn nur mit dem medialen Sommerloch oder der Sommerhitze lassen sich die diskriminierenden Angriffe in Form von parlamentarischen Anfragen nicht mehr erklären&#8221;, stellt Peter Traschkowitsch, Bundes- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/07/Traschkowitsch-Img1307.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3142" title="Peter Traschkowitsch" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/07/Traschkowitsch-Img1307-150x150.jpg" alt="Peter Traschkowitsch" width="150" height="150" /></a>Utl.: Traschkowitsch: FPÖ-Anfragen werden immer dümmer</p>
<p>Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;Offensichtlich hat sich die FPÖ eine neue Zielgruppe gefunden, gegen die sie hetzen kann. Nämlich die Lesben, Schwulen und Transgender Österreichs. Denn nur mit dem medialen Sommerloch oder der Sommerhitze lassen sich die diskriminierenden Angriffe in Form von parlamentarischen Anfragen nicht mehr erklären&#8221;, <span id="more-3173"></span>stellt Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität), am Montag fest. ****</p>
<p>&#8220;In einer Anfrage zum Eingetragenen Partnerschaftsgesetz (EPG) wird jetzt eine Verschlechterung beim derzeitigen Eintragungsort verlangt bzw. die Möglichkeiten der Statutarstädte werden als zu &#8216;liberal&#8217; denunziert. Mir ist schon klar, dass für FPÖ-Abgeordnete Liberalität ein Schimpfwort bedeutet, aber trotzdem: Vielleicht sollten die homophoben Damen und Herren der FPÖ einmal einfach nur zur Kenntnis nehmen, dass das EPG mit großer Mehrheit im Parlament beschlossen wurde und den Anstand haben, mit ihrer Hetzkampagne aufzuhören. Aber höchstwahrscheinlich ist Anstand für die FPÖ auch ein Schimpfwort!&#8221;,so Traschkowitsch. (Schluss) sm/zo</p>
<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/07/Anfrage-gescannt.pdf">Anfrage gescannt [pdf]</a></p>
<p>Rückfragehinweis:<br />
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien<br />
Tel.: 01/53427-275<br />
http://www.spoe.at/impressum</p>
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		<title>Graf verliert Überblick</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 10:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Schütz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseaussendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Traschkowitsch: Schauen Sie sich doch ihre eigenen Web-Seiten an!
Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;Wenn Herr Präsident Graf mit Verwunderung reagiert, dann kann ich dies nur mit Schmunzeln zur Kenntnis nehmen. Ich vermute, dass Herr Graf den Überblick über seine diversen Hetz-Newsletter und Webseiten verloren hat. Daher ist es ihm auch nicht mehr möglich zu wissen, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/07/Traschkowitsch-Img1307.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3142" title="Peter Traschkowitsch" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/07/Traschkowitsch-Img1307-150x150.jpg" alt="Peter Traschkowitsch" width="150" height="150" /></a>Utl.: Traschkowitsch: Schauen Sie sich doch ihre eigenen Web-Seiten an!</p>
<p>Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;Wenn Herr Präsident Graf mit Verwunderung reagiert, dann kann ich dies nur mit Schmunzeln zur Kenntnis nehmen. Ich vermute, dass Herr Graf den Überblick über seine diversen Hetz-Newsletter und Webseiten verloren hat. Daher ist es ihm auch nicht mehr möglich zu wissen, wo was wozu steht&#8221;, stellt Peter Traschkowitsch, <span id="more-3168"></span>Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität), am Freitag fest. ****</p>
<p>&#8220;Sehr geehrter Herr Dr. Graf, ich hätte einen Ratschlag für Sie: Machen Sie sich weniger Sorgen um den Life Ball und die Aids-Konferenz, hören Sie auf zu hetzen und bringen Sie Ordnung in Ihr Homepage-Chaos!&#8221;, so Traschkowitsch. (Schluss) sm/zo</p>
<p>Rückfragehinweis:<br />
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien<br />
Tel.: 01/53427-275<br />
http://www.spoe.at/impressum</p>
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		<title>Weitere FPÖ-Entgleisung</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 14:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Schütz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presseaussendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Utl.: Traschkowitsch: Herr Graf, schämen Sie sich!
Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;Martin Graf, seines Zeichens FPÖ-Nationalratsabgeordneter und leider auch Dritter Präsident des Nationalrates, ist ernsthaft der Ansicht, dass  Homosexuelle alleinig mit der Krankheit AIDS in Verbindung zu bringen sind. Auch die Unterscheidung zwischen HIV und AIDS ist dem Herrn Präsidenten fremd&#8221;, stellt Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/07/Traschkowitsch-Img1307.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3142" title="Peter Traschkowitsch" src="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/07/Traschkowitsch-Img1307-150x150.jpg" alt="Peter Traschkowitsch" width="150" height="150" /></a>Utl.: Traschkowitsch: Herr Graf, schämen Sie sich!</p>
<p>Wien (OTS/SK) &#8211; &#8220;Martin Graf, seines Zeichens FPÖ-Nationalratsabgeordneter und leider auch Dritter Präsident des Nationalrates, ist ernsthaft der Ansicht, dass  Homosexuelle alleinig mit der Krankheit AIDS in Verbindung zu bringen sind. Auch die Unterscheidung zwischen HIV und AIDS ist dem Herrn Präsidenten fremd&#8221;, stellt Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo <span id="more-3160"></span>(Sozialdemokratie und Homosexualität) fest.****</p>
<p>&#8220;Sozusagen zum Drüberstreuen geriert sich Graf dann noch als HIV-Spezialist und wirbt für einen obskuren HIV-Schnelltest, vor dem das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen eindringlich abrät. Dass Graf homophob ist, ist schlimm genug, aber nicht neu. Neu ist der Auftritt als homophober Quacksalber, der bar jeder Verantwortung mit den Ängsten der Menschen spielt. Schämen Sie sich und entschuldigen Sie sich für ihre Entgleisungen und Falschinformationen!&#8221;, so Peter Traschkowitsch abschließend. (Schluss) sm</p>
<p><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/07/screenshot.pdf">Screenshot [pdf]<br />
</a><a href="http://www.soho.or.at/glbt/bilder/2010/07/Bundesamt_Sicherheitswarnung_HIVSchnelltest.pdf">Bundesamt Sicherheitswarnung HIVSchnelltest [pdf]</a></p>
<p>Rückfragehinweis:<br />
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien<br />
Tel.: 01/53427-275<br />
http://www.spoe.at/impressum</p>
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