Utl.: Elisabeth Hlavac bei Podiumsdiskussion von HOSI Wien und TransX
6. 11. 2002 – Wien (SK) “Die Umsetzung einer eingetragenen Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare sollte nach der Wahl rasch angegangen werden. Immerhin haben wir hier drängende Probleme zu lösen, etwa im Miet- oder Erbrecht, wo die gleichgeschlechtlichen PartnerInnen gesetzlich wie Fremde behandelt werden. Selbstverständlich ist diese Partnerschaft beim Standesamt zu schließen”, erklärte SPÖ-Nationalrätin Elisabeth Hlavac gestern abend im Rahmen einer Podiumsdiskussion, die von der Homosexuelleninitiative Wien gemeinsam mit dem Verein TransX organisiert wurde. Gleichzeitig betonte Hlavac: “Kurzfristig ist die Einführung einer Eingetragenen Partnerschaft für Lesben und Schwule wichtig, die sich endlich rechtlich anerkennen lassen wollen. Langfristig wollen wir ein neues Familienrecht, da das traditionelle Eherecht veraltet ist.” mehr…















