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12 Juni 2010

Ganztätige Dolmetschleistung in Gebärdensprache ist wichtiges Zeichen

41. ordentlicher Bundesparteitag der SPÖUtl.: SoHo-Vorstand Schütz erfreut über Dienstleistung für hörbehinderte Menschen

Vösendorf (OTS) – SPÖ-Behindertensprecherin Ulrike Königsberger-Ludwig und SoHo-Vorstand Manny Schütz, der selbst gehörlos ist, zeigen sich über die ganztägige “Dolmetschleistung” in der Gebärdensprache am 41. Bundesparteitag der SPÖ in Vösendorf erfreut. mehr…


5 Juni 2010

AK AKTUELL – DAS INFO-SERVICE DER AK

Arbeiterkammer Wien

Die aktuelle Ausgabe von „AK AKTUELL – DAS INFO-SERVICE DER AK “, enthält eine rechtliche Arbeitshilfe für Betriebsrätinnen und Betriebsräte, zum EPG.

PDF Dokument: AK Aktuell “DAS EINGETRAGENE PARTNERSCHAFTSGESETZ (EPG)”


29 Mai 2010

Anträge am Wiener SPÖ-Landesparteitag 2010 angenommen

Häupl auf der Wiener Landesparteitag, Foto: SPÖUtl.: Traschkowitsch: Erfolgreiche Präsentation bei den Delegierten

Wien (OTS/SPW) – “Ich freue mich wirklich sehr, dass wir nicht nur unser Team präsentieren, sondern auch informieren konnten. Unzählige Besucherinnen haben sich ihr Präsent – die 15 Jahre Festbroschüre der SoHo – bei unserem wunderbaren Informationsstand abgeholt”, so Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo. mehr…


28 Mai 2010

In 159 Ländern Menschenrechtsverletzungen

Peter TraschkowitschUtl.: Traschkowitsch: Amnestybericht zeigt unvorstellbare Missstände auf

Wien (OTS/SK) – “Der gestern präsentierte Amnesty International Report 2010 zeigt Menschenrechtsverletzungen in 159 Ländern auf. Und er zeigt auch auf, dass in vielen Regionen schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen an Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgenderpersonen mehr…


27 Mai 2010

Erster CSD Innsbruck am 29. Mai 2010

Plakat CSD InnsbruckAm Samstag den 29. Mai 2010 findet in Innsbruck zum ersten mal ein Christopher Street Day (CSD) statt. (Route des Umzugs und weitere Informationen siehe www.csd-innsbruck.at)

14:00 CSD – Parade
12:00 – 21:00 Parkfest im Stadtpark – Rapoldi
21:00 Offizielle Afterparty “QUEERATTACK” im MAX

CSD Innsbruck Plakat Download


17 Mai 2010

17. Mai – Internationaler Tag gegen Homophobie

v.l.n.r.: Staatssekretär Josef Ostermayer, stv. SoHo-Landesvorsitzender Dominik Mungenast, SPÖ Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter, SoHo-Bundesvorsitzender Peter Traschkowitsch und stv. SoHo-Bundesvorsitzende Angelika FraslUtl.: Traschkowitsch wünscht sich bundesweite Kampagne

Wien (OTS/SK) – “In vielen Städten der Welt setzen am heutigen Tag Schwule und Lesben, deren Freunde und Freundinnen, Kollegen und Kolleginnen sowie Eltern ein Zeichen gegen Homophobie. Sie lassen Luftballons mit Botschaften gegen Homophobie fliegen und zeigen, dass Gewalt und Vorurteile gegenüber Lesben, Schwulen und Transgenderpersonen nicht toleriert werden. SPÖ und SoHo unterstützen diese internationale Aktion RAINBOWFLASH. Wir setzen damit ein Zeichen mehr…


17 Mai 2010

Einladung: IDAHO-NIGHT am 22. Mai, 20h

IDAHO NIGHTAm 17. Mai findet der Internationale Tag gegen Homophobie (IDAHO) statt: Zu diesem Anlass wird am 22.05.2010 im Marea Alta in Wien die IDAHO-Night
gefeiert.

Vor gerade mal 20 Jahren, am 17. Mai 1990, wurde von der Weltgesundheitsorganisation eine bedeutende und lang überfällige Entscheidung getroffen: Homosexualität ist keine psychische Krankheit. Seither gilt dieses Datum als Internationaler Tag gegen Homophobie, an dem rund um den Globus Respekt für Lesben und Schwule eingefordert wird. mehr…


14 Mai 2010

Frauenberger zum Internationalen Tag gegen Homophobie

Utl.: “Homosexualität als Asylgrund anerkennen!”
Wien (OTS) – Anlässlich des Internationales Tages gegen Homophobie am 17. Mai (IDAHO -International Day Against Homophobia) fordert Stadträtin Sandra Frauenberger Respekt für alle Lebensentwürfe ein. “Sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität dürfen keine Gründe für Diskriminierung sein”, so Frauenberger am Freitag.
Homophobie hat viele Facetten: In einigen Mitgliedsstaaten der EU etwa sind lesbisch-schwule Paraden und Veranstaltungen verboten. In rund 80 Staaten der Erde wird Homosexualität noch strafrechtlich verfolgt, in einigen Ländern droht sogar die Todesstrafe. “Es ist daher dringend notwendig, Homosexualität oder eine transsexuelle
Identität in Österreich als strukturelle Asylgründe offiziell anzuerkennen”, so Frauenberger.
Die in Österreich neu geschaffene Möglichkeit, eine Eingetragene PartnerInnenschaft einzugehen, sei ein wichtiger Schritt. Aber es sei bedauerlich, dass “konservative Kräfte in Österreich eine völlige rechtliche Gleichstellung mit der Ehe verhindern”, so die für Antidiskriminierung zuständige Wiener Stadträtin. Hier sei noch viel Überzeugungsarbeit notwendig. Ein breites Bündnis aus Politik, NGOs und engagierten BürgerInnen müsse dieser versteckten Form von Homophobie den Kampf ansagen, fordert Frauenberger. “In Wien darf es keinen Platz für Homophobie geben.”(Schluss) lac
Rückfragehinweis:
Büro Stadträtin Sandra Frauenberger
Mediensprecherin Mag.a Marianne Lackner
Tel.: +43 1 4000 81853
mailto:marianne.lackner@wien.gv.at
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/174/aom
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***
OTS0072    2010-05-14/10:15
141015 Mai 10

Stadträtin Sandra FrauenbergerUtl.: “Homosexualität als Asylgrund anerkennen!”

Wien (OTS) – Anlässlich des Internationales Tages gegen Homophobie am 17. Mai (IDAHO -International Day Against Homophobia) fordert Stadträtin Sandra Frauenberger Respekt für alle Lebensentwürfe ein. “Sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität dürfen keine Gründe für Diskriminierung sein”, so Frauenberger am Freitag.

Homophobie hat viele Facetten: In einigen Mitgliedsstaaten der EU etwa sind lesbisch-schwule Paraden und Veranstaltungen verboten. mehr…


11 Mai 2010

verliebt, verzopft, verwegen – Filmvorführung am 18. Mai 2010

verliebt, verzopft, verwegen – Filmvorführung am 18. Mai 2010  Filmvorführung mit anschließender Diskussion!

verliebt, verzopft, verwegen
Geschichten lesbischer (Un-)Sichtbarkeit im Wien der 50er und 60er Jahre

Österreich 2009, 64min, Farbe und S/W. Ein Film von Katharina Lampert und Cordula Thym. Mit Rosmarin Frauendorfer, Ursula Hacker, Birgit Meinhard-Schiebel mehr…


11 Mai 2010

Queeres Stadtgespräch: “Mein Recht im Arbeitsalltag”

Wien (OTS) – Seit 2004 ist im Gleichbehandlungsgesetz der Schutz vor Diskriminierung auf Grund sexueller Orientierung festgeschrieben.
Trotzdem wenden sich Lesben und Schwule nur selten an Beratungsstellen, Interessensvertretungen oder AnwältInnen, wenn sie diskriminiert werden. Denn das damit verbundene “Outing” am Arbeitsplatz ist für viele Lesben und Schwule immer noch eine große Hürde. Auf Initiative von Stadträtin Sandra Frauenberger lädt die Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen (WASt) nun zu einem Queeren Stadtgespräch, das sich dieses Themas annimmt (www.queer.wien.at). ****
Am Podium:
o Mag.a Eva Böhm, Anwältin für die Gleichbehandlung ohne Unterschied der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion oder Weltanschauung, des Alters oder der sexuellen Orientierung in der Arbeitswelt
o Dr. Wolfgang Rainer, Rechtsanwalt
o Mag.a Andrea Ludwig, Klagsverband zur Durchsetzung der Rechte von Diskriminierungsopfern
o Angela Schwarz, Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen
(Schluss) lac
~
Queeres Stadtgespräch: Mein Recht im Arbeitsalltag
Datum:   18.5.2010, um 19:30 Uhr
Ort:     Cafe Standard
Margaretenstraße 63, 1050 Wien
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Rückfragehinweis:
Büro Stadträtin Sandra Frauenberger
Mediensprecherin Mag.a Marianne Lackner
Tel.: +43 1 4000 81853
marianne.lackner@wien.gv.at
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

Stadträtin Sandra FrauenbergerUtl.: Lesben, Schwule und Transgenderpersonen in der Arbeitswelt

Wien (OTS) – Seit 2004 ist im Gleichbehandlungsgesetz der Schutz vor Diskriminierung auf Grund sexueller Orientierung festgeschrieben.

Trotzdem wenden sich Lesben und Schwule nur selten an Beratungsstellen, Interessensvertretungen oder AnwältInnen, wenn sie diskriminiert werden. Denn das damit verbundene “Outing” am Arbeitsplatz ist für viele Lesben und Schwule immer noch eine große Hürde. Auf Initiative von Stadträtin Sandra Frauenberger mehr…


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